Sätze aus umherflatternden Gesprächsfetzen fremder schöner Frauen auf der Straße, die ich ob ihrer Poesie gerne öfter hören würde (1)

“Ich bin gleich bei dir und ich habe den Käse.”

9 Kommentare »

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  1. Das ist ja wie mein Lieblingspole Gawczinski: “Hol die Wurst, die Nacht ist unser!”
    ;-) )

    Kommentar von Julius — 8. Februar 2008 #

  2. Ob sie auch den Salat hatte?

    Kommentar von Micha — 9. Februar 2008 #

  3. oder eine durch den wind geratene schöne frau, zwar nicht auf der straße aber bei mc donalds: “Ich hätt´gern ne kleine Mayo.”

    Kommentar von Nadine — 12. Februar 2008 #

  4. oder solche Gesprächsfetzen: Wir springen im Dreizack!

    oder: Marx? Das war doch der Kapitalist! Ach neeee, das war ja Honecker!

    Kommentar von Nadine — 12. Februar 2008 #

  5. O, der Alltag quillt ja über von Poesie!

    Kommentar von Micha — 14. Februar 2008 #

  6. heute is ja ooch schließlich karl valentin tag!

    Kommentar von udo — 14. Februar 2008 #

  7. auch von den wessies total zynisch irgendwo, einen tag nach dresden-bombardierung, einen ich-koof-ma-blumen-für-hasi-tag einzuführen… schlimm, wie solln da die gräben zuwachsen?!!

    Kommentar von udo — 14. Februar 2008 #

  8. In der christlichen Tradition gilt der 14. Februar ja (Geburtstag des Judas) als Tag des Unglücks: Tiere, die an diesem Tag geboren wurden, wurden nicht zur Züchtung verwandt. Nicht mal Hennen durften an einem solchen Datum auf die Eier gesetzt werden.

    Kommentar von Micha — 14. Februar 2008 #

  9. was vernünftiges in der christl. tradition! die welt steckt voller überraschungen!

    Kommentar von udo — 14. Februar 2008 #

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