Wo bleibt das Positive? Ja, weiß der Teufel, wo das bleibt.

Die Sächsische Zeitung berichtet unter dem Titel “Sachsens Jugend setzt auf die Heimat” über eine neue Studie zur Mentalität der jungen Sachsen:

“Mehr als jeder zweite Jugendliche hält den Ausländeranteil in Sachsen für zu hoch und einen weiteren Zuzug nach Deutschland für nicht verkraftbar.”

Der Ausländeranteil in Sachsen liegt bei 2,8%. (Quelle)

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  1. zweifellos eine tief genetisch vererbte angst, jemand (ein ausländer) brät nicht nur fleisch an drehenden stangen, sondern kommt von ganz weit weg und bringt den soldatenmantel von großvater und sagt leise aber bestimmt, weder vorwurfsvoll noch fröhlich: “hier, den habt ihr liegenlassen!”

    Kommentar von udo-neiße — 2. Juli 2008 #

  2. …muß eventuell auch urgroßvater heißen?

    Kommentar von udo-neiße — 2. Juli 2008 #

  3. Nunja…mit “Studien” ist das ja immer so eine Sache…!

    Sollte in dieser Studie aber auch nur ein Funken Wahrheit stecken, halte ich mehr als jeden zweiten Jugendlichen in Sachsen mittlerweile für stark unterbelichtet.

    Kommentar von Torsten — 3. Juli 2008 #

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