Die weltweite Finanzkrise greift immer weiter um sich. Beinahe täglich erreichen uns neue Hiobsbotschaften aus aller Welt: Firmenpleiten, Bankschließungen, Staatsbankrotte. Da wir in Deutschland glücklicherweise keinen Kapitalismus, sondern eine soziale Marktwirtschaft haben, die von verantwortungsbewussten deutschen Kaufmännern geführt wird, geht es uns entschieden besser als den verrückten Amerikanern. Doch auch unser heiliges Vaterland bleibt leider nicht ganz verschont. In akute Finanzschwierigkeiten geraten ist jüngst ausgerechnet eine Institution, die auf eine bereits 45 Jahre währende, großartige Tradition zurückblicken kann. Sie ist aus Deutschland ebenso wenig wegzudenken wie das Sauerkraut, die Blutwurst und der Antisemitismus: die NPD. Der Vorstandsvorsitzende Udo Voigt (betriebsintern gelegentlich scherzhaft auch „Das Führerchen“ genannt) bestätigte Presseberichte, wonach der NPD die Zahlungsunfähigkeit droht. Ihre gesamte politische Existenz sei in Gefahr. Continue reading Finanzkrise fordert nächstes Opfer!…
Sicherlich wird es den einen oder andern Leser dieses Blogs zur Buchmesse nach Leipzig verschlagen. Deshalb an dieser Stelle ein paar schmackhaft machende Worte zu einer Veranstaltung, welche im Rahmen derselben am Samstagabend (14.03) im schnuckeligen Ilses Erika stattfindet. Mein hoch geschätzter Freund und Kollege Julius Fischer, als auch meine Wenigkeit, werden die Gelegenheit nutzen um unsere jüngst erschienen Werke dem wohlwollenden Publikum vorzustellen. Die drei berühmt berüchtigten Herren Veranstalter und Autoren der “Schischischo” haben uns als Gäste auserkoren. Und wir kommen dieser Einladung hüpfenden Herzens und erfüllt mit inniger Vorfreude nach. Der so heiss ersehnte Tonträger von Herrn Fischer, als mein in Seiten gebundener Erzgebirgsreport werden an diesem Abend zum zentralen Thema. Auch wenn meine Orgel diesmal zu Hause bleiben muss, wird es auch ein musikalisches Feature geben. Denn meine Stimmbänder habe ich immer dabei und Julius ist in Besitz einer Gitarre. Wenn´s da nicht mal ordentlich “tufft”. Los geht´s 21 Uhr.

“Die Zeiten des Waschbretts sind vorbei”
(Werbeslogan eines Waschsalons in der Dresdner Neustadt, den ich auch aus der Erfahrung mit meinem eigenen Körper voll und ganz bestätigen kann)
Wer schon immer mal wissen wollte, wer von den Sax Royal Leuten mit wem kann und wer sich im Gegenzug wie die Pest hasst, kann das ab heute tun. Längst verloren geglaubte Fotos einer geheimen Sax Royal Klausur im Januar 2008 sind wieder aufgetaucht und wurden auf unsrer neuen My-Space-Seite der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Qualität der Bilder entspricht in etwa unserem Erinnerungsvermögen an diese drei Tage in Waltersdorf. Julius hatte anno dazumals zum Glück einen kleinen Rückblick verfasst. Wer sich noch einmal informieren möchte, hier gehts zum link.
Wir waren ja alle immer sicher, dass Max mit seinem Buch “Vom funkelnden Fips und andere geheime Sagen aus dem Erzgebirge” berühmt werden würde. Aber auf welchem Wege das jetzt passiert, das überrascht dann doch. Denn die erste Zeitung, die seine einzigartige Sammlung von Heimatgeschichten würdigte, war keine andere als die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung! Hier der Beweis:

Am 07. März ist es soweit: Zum ersten Mal kehren die geheimen Sagen des Erzgebirges, die Royalist Max Rademann in seinem ersten Buch versammelt hat, an den Ort ihrer Entstehung zurück: ins Erzgebirge. Alle dort beheimateten Leser dieses Blogs und Freunde unserer Lesebühne machen sich also am kommenden Sonnabend auf ins idyllische Schwarzenberg, wo ab 20 Uhr Max im Kulturladen Rademann aus seinem aktuellen Buch “Vom funkelnden Fips und andere geheime Sagen aus dem Erzgebirge” (Wald & Wiese Verlag) und aus seinem reichen Schatz an unveröffentlichten Geschichten liest.