Aus meiner Fanpost (1)
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit großer Empörung las ich den Artikel in der SZ vom 30./31.01.2010 über Michael Bittners “Erleuchtung”. Wer ist Michael Bittner? Noch nie gehört und wahrscheinlich auch nichts verpasst!
Wer ist der Dalai Lama? Das weiß jeder. Er setzt sich unermüdlich für den Frieden ein.
Warum macht sich Michael Bittner über ihn lustig? Wer ist er und was macht er besser, dass er sich das getrauen kann? Er ist nur so dreist, und nimmt sich dieses Recht einfach raus. Es war schon immer so, dass die dümmsten Menschen sich die größten Frechheiten trauen und keinen Mangel an Selbstwertgefühl haben.
Aber mal ehrlich – den Artikel in der SZ kann man sich sparen. Viel geschrieben und nichts gesagt. Michael Bittner live? Nein danke. Er kann meiner Ansicht nach maximal helfen, die Volksverdummung voranzutreiben.
E***** L******
9 Kommentare »
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„Im allgemeinen bestärke ich Leute, die mich kritisieren oder sogar beleidigen, sofern die Absicht dahinter gut ist.“
Kommentar von Dalai Lama — 1. Februar 2010 #
wenn ich es einigermaßen begriff, in die birne reinkriegte, ging es wohl vor allen um ein grenzwertiges druckerzeugnis (das weit hinter der grenze…)
der freundliche tibeter sollte gegen den verlag klagen, falls er beim übersetzen runtergekocht wurde…
falls er korrekt zitiert wurde… um himmelswillen, das will ich mir gar nicht ausmalen!
Kommentar von dalei-neisse — 1. Februar 2010 #
unabhängig dieser tiefen sorge, hab ich bei lektüre des artikels herzlich gelacht
Kommentar von dalei-neisse — 1. Februar 2010 #
gibt es den artikel irgendwo im netz anzugucken?
Kommentar von Florian — 2. Februar 2010 #
@) Florian: Nein, aber vielleicht lese ich ihn bei der nächsten Lesebühne mal vor.
Kommentar von Micha — 2. Februar 2010 #
ahahaha…jetzt hab ich echt ma gemacht was man mir sagt und das is auch gut so, schöner brief zu einem noch viel schöneren text, den zu hören ich heute die freude hatte, ich bin entzückt.
Kommentar von kaddi cutz — 12. Februar 2010 #
Hallo Micha,
die Gute weiß wohl nicht, dass Du eher gefürchtet bist als Christenfresser * und mithin keine große Gefahr für ihren geschätzten Oberbuddhisten bestehen dürfte.
Machs gut bis zum nächsten sax royal. Mit freundlichen Grüßen an die Westkirsche und Dich.
Stefan B.
* ui, ich ziehe lieber schnell meine Protestantenhand von der Tastatur weg – nein – nicht beißen, Micha! – Beuge lieber das Knie!! – Das hält außerdem fit und ist viel gesünder als das viele Christenfleisch.
Kommentar von Stefan B. — 12. Februar 2010 #
Lieber Stefan,
so vernaschenswürdig du auch zweifellos sein magst, als Christenfresser möchte ich mich doch nicht bezeichnen. Nennen wir’s Aufklärung!
Bis bald, Micha.
Kommentar von Micha — 12. Februar 2010 #
Hallo Micha,
was sehe ich eben hier und heute zum Valentinstag für eine schöne Überraschung: ,,Zweifellos vernaschenswürdig” – das hast du aber wirklich sehr lieb* gesagt, und gut** auch.
Freundliche Grüße und bis bald
Stefan B.
*, ** Also Frau E***** L******:
Liebe und Güte hat der Meister (der Aufklärung) von der Elbe mit dem Dalai Lama schon mal gemein.
Kommentar von Stefan B. — 14. Februar 2010 #