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	<title>sax royal &#187; Micha</title>
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		<title>Donnerstag: Sax Royal kehrt zur&#252;ck!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 13:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[


Unsere Leseb&#252;hne Sax Royal kehrt am Donnerstag, den 09. September,  endlich aus der schier endlos scheinenden Sommerpause zur&#252;ck und   bietet ihren Fans wieder ein buntes literarisches Programm. Die f&#252;nf   Autoren Julius Fischer, Stefan Seyfarth, Max Rademann, Michael Bittner   und Roman Israel lesen wie immer im fliegenden Wechsel jeweils [...]]]></description>
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<p><img title="Sax Royal" src="http://www.livelyrix.de/wp-content/uploads/2009/10/sax-royal-klein.jpg" alt="Sax Royal" width="266" height="200" align="left" /></p>
<p>Unsere Leseb&#252;hne <strong>Sax Royal</strong> kehrt am Donnerstag, den <strong>09. September</strong>,  endlich aus der schier endlos scheinenden Sommerpause zur&#252;ck und   bietet ihren Fans wieder ein buntes literarisches Programm. Die f&#252;nf   Autoren Julius Fischer, Stefan Seyfarth, Max Rademann, Michael Bittner   und Roman Israel lesen wie immer im fliegenden Wechsel jeweils zwei   brandneue Texte. Traditionsgem&#228;&#223; werden in der ersten Leseb&#252;hne nach dem   Urlaub die spannendsten Ferienerlebnisse der f&#252;nf in  Reisegeschichten zu h&#246;ren sein. In der Bonusrunde  erwartet die  Zuschauer zudem eine musikalische &#220;berraschung.</p>
<p><strong>Sax Royal – die Dresdner Leseb&#252;hne</strong> | 09. September | Donnerstag | 21 Uhr | <a href="http://www.scheune.org/" target="_blank">Scheune</a> | AK 6 Euro /erm. 4 Euro VVK 4 Euro</p>
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</div>
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		<title>Ins neue Albertinum &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 14:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf die Kunst!]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden ist schön]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ging ich heute zum ersten Mal. Wenn es nach der Wiederer&#246;ffnung einen Besucheransturm gegeben haben sollte, dann ist der inzwischen vorbei, gelegentlich kam ich mir fast ein bisschen verlassen vor. Die neue Kunst kann als Touristenmagnet offenkundig nicht mit den alten Sch&#228;tzen nebenan konkurrieren, aber das muss sie ja vielleicht auch nicht. Die Galerie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ging ich heute zum ersten Mal. Wenn es nach der Wiederer&#246;ffnung einen Besucheransturm gegeben haben sollte, dann ist der inzwischen vorbei, gelegentlich kam ich mir fast ein bisschen verlassen vor. Die neue Kunst kann als Touristenmagnet offenkundig nicht mit den alten Sch&#228;tzen nebenan konkurrieren, aber das muss sie ja vielleicht auch nicht. Die <a href="http://www.skd.museum/de/museen-institutionen/albertinum" target="_blank">Galerie Neue Meister</a> hat dank einer neuen, gro&#223;z&#252;gigen und lichten Architektur ein Vielfaches an Platz gewonnen. Die Sammlung ist im Wesentlichen diesselbe geblieben. Der Lokalbezug ist weiterhin dominant, man findet vor allem Werke von K&#252;nstlern, die zumindest zeitweise in Dresden gelebt und gearbeitet haben. Ein Schwerpunkt liegt auf Caspar David Friedrich und der Malerei der Romantik, ein anderer auf der K&#252;nstlergruppe &#8220;Br&#252;cke&#8221;. Internationale Klassiker der Moderne wie van Gogh oder Picasso sind dagegen leider nur mit eher verzichtbaren Werken vertreten. Was die Ordnung der Ausstellung betrifft, hat man sich eher vorsichtig auf einen chronologischen Rundgang verlassen. Korrespondenzen zwischen Werken verschiedener Epochen werden nur vereinzelt hergestellt und &#252;berzeugen dann auch nur bedingt. Neue R&#228;ume am Schluss sind einzelnen K&#252;nstlern, namentlich Penck, Baselitz und Gerhard Richter gewidmet. Am interessantesten ist ein v&#246;llig neuer, riesiger Saal f&#252;r die Kunst der Gegenwart, in dem sich eine Menge Entdeckungen machen lassen. Auch wer das Museum schon von fr&#252;her kennt, sollte also wenigstens einmal den Eintritt berappen.</p>
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		<title>Kurze Antwort f&#252;r Thilo</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & Reflektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;? &#8211; Sch&#246;n w&#228;r&#8217;s.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;? &#8211; Sch&#246;n w&#228;r&#8217;s.</p>
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		<title>Buchtipp: Hormonell bedingt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfreuliche Erfolge verzeichnet der 2005 gegr&#252;ndete und in Berlin ans&#228;ssige Satyr Verlag. Er hat sich auf das Feld der komischen Literatur im weitesten Sinne spezialisiert und ver&#246;ffentlicht vor allem Autoren aus den Bereichen Kabarett, Poetry Slam und Leseb&#252;hnenliteratur. Wer sich schon immer gefragt hat, wie er junge, unabh&#228;ngige Verlage am besten f&#246;rdern kann, dem sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/08/daswarendiehormone-cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2608" title="Hormone_Cover_Master.ai" src="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/08/daswarendiehormone-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erfreuliche Erfolge verzeichnet der 2005 gegr&#252;ndete und in Berlin ans&#228;ssige <a href="http://www.satyr-buecher.de" target="_blank"><strong>Satyr Verlag</strong></a>. Er hat sich auf das Feld der komischen Literatur im weitesten Sinne spezialisiert und ver&#246;ffentlicht vor allem Autoren aus den Bereichen Kabarett, Poetry Slam und Leseb&#252;hnenliteratur. Wer sich schon immer gefragt hat, wie er junge, unabh&#228;ngige Verlage am besten f&#246;rdern kann, dem sei gesagt: Kauft ihre B&#252;cher! Eine gute Gelegenheit ist zum Beispiel die neue Anthologie <em>Das war ich nicht, das waren die Hormone! Geschichten aus der Pubert&#228;t</em>, zu der ich einen Text beigesteuert habe, wie viele sehr gute weitere Kollegen auch.</p>
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		<title>Am Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf die Kunst!]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden ist schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her war&#8217;s besser! Selbst ich kann es nicht vermeiden, diesen eigentlich verbotenen Satz gelegentlich auszusprechen. Eine traurige Gelegenheit war am Freitag der Besuch bei der Er&#246;ffnung der Ostrale 2010. Wer sich an die erste Ausgabe der Kunstschau erinnert, wird noch wissen, auf welch witzige und faszinierende Weise sich da junge K&#252;nstler die w&#252;sten R&#228;ume des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;her war&#8217;s besser! Selbst ich kann es nicht vermeiden, diesen eigentlich verbotenen Satz gelegentlich auszusprechen. Eine traurige Gelegenheit war am Freitag der Besuch bei der Er&#246;ffnung der <a href="http://www.ostrale.de" target="_blank">Ostrale 2010</a>. Wer sich an die erste Ausgabe der Kunstschau erinnert, wird noch wissen, auf welch witzige und faszinierende Weise sich da junge K&#252;nstler die w&#252;sten R&#228;ume des alten Schlachthofgel&#228;ndes im Ostragehege angeeignet hatten. Diesmal war alles gut organisiert. Wieso man trotz dutzender &#246;ffentlicher F&#246;rderer und Sponsoren, die das Programmheft pflichtschuldig auflistet, einen Eintritt von 14 Euro (erm&#228;&#223;igt: 7) f&#252;r eine Kunstveranstaltung verlangen muss, m&#246;gen die Veranstalter erkl&#228;ren. &#220;ber dem Eingang schwang eine Kunstfigur in Anspielung auf ein ber&#252;hmtes Foto vom Ende des letzten Krieges eine rote Fahne, aber das war wie so vieles nur Dekoration. Laut Selbstbeschreibung der Veranstalter sollte der Fokus der Ausstellung &#8220;auf den provokativen Umgang mit Themen der aktuellen  weltwirtschaftlichen und ideologisch gesellschaftlichen Entwicklung  gesetzt&#8221; werden. Ich habe ungef&#228;hr die H&#228;lfte der wieder einmal gigantomanischen Schau angesehen und nichts politisches, geschweige denn etwas provokatives entdecken k&#246;nnen. Vielleicht kein Wunder bei einer Ausstellung, die &#8220;Kunst als Kapital [...] einer neuzeitlichen Gesellschaft&#8221; etablieren will und sich in ihrer Selbstanpreisung darauf einl&#228;sst, sich als modernes Stadtmarketing zu verkaufen. Zu sehen gab es vor allem Kunstgewerbe. Man muss die Kuratoren fragen, wie es passieren kann, dass man allein schon in einem Geb&#228;ude f&#252;nf Mal auf denselben Einfall st&#246;&#223;t: Eine Installation mit hunderten D&#252;rer-H&#228;nden neben einer Installation mit hunderten schwebenden Scherben neben einer Installation mit hunderten Schuhen an F&#228;den neben einer Installation mit hunderten Steinen an F&#228;den neben einer Installation mit hunderten Kunstblumen. Riesige Flei&#223;arbeiten, die einen einzigen Einfall durch Masse zum &#220;berw&#228;ltigungseffekt erheben wollen. Es gibt auch witzige und sch&#246;ne Dinge zu entdecken, z.B. ein Orchester aus Haushaltsger&#228;ten, das zur vollen Stunde eine eigene Symphonie spielt. Aber die Zahl der Entdeckungen war in diesem Jahr bei der Ostrale so klein wie noch nie. Und das nicht nur f&#252;r mich, wie ich im Gespr&#228;ch mit anderen Besuchern feststellte. Seltsam auch, dass au&#223;er einem endlosen Soundcheck nirgends Spuren einer wirklichen Er&#246;ffnungsparty zu finden waren. Als ich wieder ging, fluchte neben mir ein anderer Besucher: &#8220;Daf&#252;r habe ich nicht 14 Euro bezahlt!&#8221; und fuhr davon, vermutlich auf Nimmerwiedersehen.</p>
<p>Dass das Hechtfest die bessere BRN ist, scheint sich inzwischen weit herumgesprochen zu  haben. Nach dem verregneten Freitag str&#246;mten jedenfalls gestern die Menschen in  die Stra&#223;en des Hechtes. Es herrschte eine ausgesprochen angenehme  Atmosph&#228;re, wie ja &#252;berhaupt das Hechtviertel in den letzten Jahren sehr  an Attraktivit&#228;t gewonnen hat. Das nennt man wohl sanfte Gentrifizierung. Vielleicht findet sich auch eine lokale Indie-Pop-Band, die einen entsprechenden Hit namens &#8220;Gentrify me softly&#8221; komponiert. Nur eins muss ich beanstanden: Im neuen Quartier der outgesourcten Jungen Union (&#8220;B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen&#8221;) gab es zwar Kunstpornos auf Gro&#223;bildleinwand und eine Polka-Disko, aber statt Rotwein den scheu&#223;lichsten Fusel, den ich seit langer, langer Zeit getrunken habe. Liebe Gr&#252;ne! Eurer Verrat an der Arbeiterklasse macht mir l&#228;ngst keine Kopfschmerzen mehr, leider aber euer &#8220;Wein&#8221;!</p>
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		<title>Aphorismus zur Kritik der Hypersexualisierung der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & Reflektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur Kartoffeln brauchen einen Dark Room.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Nur Kartoffeln brauchen einen Dark Room.</p>
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		<title>Max Rademann erkl&#228;rt (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & Reflektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Rubrik im Blog: Max Rademann kl&#228;rt in seiner Eigenschaft als Philosoph und Weltweiser die gro&#223;en Fragen, die uns alle bewegen. Heute: Max Rademann erkl&#228;rt, was Liebe ist.
&#8220;Liebe besteht &#8211; in m&#228;nnlicher Sicht &#8211; aus drei Elementen:

Zun&#228;chst einmal muss man ein Verh&#228;ltnis zu einer Frau haben, das dem der besten Freundschaft gleichkommt. Es muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine neue Rubrik im Blog: Max Rademann kl&#228;rt in seiner Eigenschaft als Philosoph und Weltweiser die gro&#223;en Fragen, die uns alle bewegen. Heute: Max Rademann erkl&#228;rt, was Liebe ist.</p>
<blockquote style="text-align: left;"><p>&#8220;Liebe besteht &#8211; in m&#228;nnlicher Sicht &#8211; aus drei Elementen:</p>
<ol>
<li>Zun&#228;chst einmal muss man ein Verh&#228;ltnis zu einer Frau haben, das dem der besten Freundschaft gleichkommt. Es muss ein Verst&#228;ndnis herrschen, das dem mit dem besten Freund in nichts nachsteht.</li>
<li>Sodann muss die erotische Anziehung hinzukommen. Die beiden Liebenden m&#252;ssen einander k&#246;rperlich begehren.</li>
<li>Es muss nun aber als drittes Element etwas hinzutreten, was die Liebe von der Freundschaft, selbst einer mit erotischem Anteil, unterscheidet: Die beiden Liebenden m&#252;ssen sich miteinander streiten k&#246;nnen, in einer Heftigkeit, die keine Freundschaft vertr&#252;ge, und sich dennoch wieder vers&#246;hnen k&#246;nnen. Erst in dieser F&#228;higkeit des Streits tritt der wesenhafte Unterschied zwischen Weiblichkeit und M&#228;nnlichkeit hervor. Erst der Streit verhindert, das eine Beziehung in die &#214;dnis v&#246;lliger Gleichheit versinkt.&#8221;</li>
</ol>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">(aufgezeichnet gestern gegen 1 Uhr)</p>
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		<title>Jetzt gebraucht kaufen: Politischer Radikalrabatt bei Amazon!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der politische Dichter]]></category>

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		<description><![CDATA[Helmut Schmidt: Au&#223;er Dienst. Eine Bilanz &#8211; nur 8,69€
Friedrich Merz: Mehr Kapitalismus wagen &#8211; nur 7, 34€
Andrea Nahles: Frau, gl&#228;ubig, links: Was mir wichtig ist &#8211; nur 7,14€
J&#252;rgen Rieger: Von der christlichen Moral zu einer biologisch begr&#252;ndeten Ethik &#8211; nur 6,90€
Kurt Beck: Ein Sozialdemokrat. Die Autobiografie &#8211; nur 2,47€
Gregor Gysi: Was nun? &#220;ber Deutschlands Zustand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Schmidt: <em>Au&#223;er Dienst. Eine Bilanz</em> &#8211; nur 8,69€</p>
<p>Friedrich Merz: <em>Mehr Kapitalismus wagen</em> &#8211; nur 7, 34€</p>
<p>Andrea Nahles: <em>Frau, gl&#228;ubig, links: Was mir wichtig ist</em> &#8211; nur 7,14€</p>
<p>J&#252;rgen Rieger: <em>Von der christlichen Moral zu einer biologisch begr&#252;ndeten Ethik</em> &#8211; nur 6,90€</p>
<p>Kurt Beck: <em>Ein Sozialdemokrat. Die Autobiografie</em> &#8211; nur 2,47€</p>
<p>Gregor Gysi: <em>Was nun? &#220;ber Deutschlands Zustand und meinen eigenen</em> &#8211; nur 2,17€</p>
<p>Guido Westerwelle: <em>Neuland. Einstieg in einen Politikwechsel</em> &#8211; nur 1,51€</p>
<p>Renate K&#252;nast: <em>Klasse statt Masse</em> &#8211; nur 0,99€</p>
<p>Gerhard Schr&#246;der: <em>Entscheidungen. Mein Leben in der Politik</em> &#8211; nur 0,97€</p>
<p>Oskar Lafontaine: <em>Das Herz schl&#228;gt links</em> &#8211; nur 0,38€</p>
<p>Edmund Stoiber: <em>Das Ma&#223; der Dinge. &#220;ber die Kunst, das politisch Notwendige zu tun</em> &#8211; nur 0,01€</p>
<p>Helmut Kohl: <em>Mein Tagebuch 1998-2000</em> &#8211; nur 0,01€</p>
<p>Joschka Fischer: <em>Mein langer Lauf zu mir selbst</em> &#8211; nur 0,01€</p>
<p style="text-align: left;">(Stand: 25. August 2010 &#8211; demn&#228;chst auch hier im Angebot: Thilo Sarrazin: <em>Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen</em>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zitat des Monats August</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/08/25/zitat-des-monats-august-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutschland wird immer 
&#228;rmer und d&#252;mmer!&#8221;
Thilo Sarrazin (SPD) laut BILD, nur zur H&#228;lfte in eigener Sache
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><big><big><big><big>&#8220;Deutschland wird immer </big></big></big></big></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><big><big><big><big>&#228;rmer und d&#252;mmer!&#8221;</big></big></big></big></strong></p>
<p style="text-align: right;">Thilo Sarrazin (SPD) laut BILD, nur zur H&#228;lfte in eigener Sache</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Micha&#8217;s Lebenshilfe (13)</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/08/23/michas-lebenshilfe-13/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exotik des Alltags]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man einen nach Herstellerangaben &#8220;aromatischen&#8221; K&#228;se erwirbt, sollte man dringlichst darauf achten, das Produkt in B&#228;lde (neudeutsch: zeitnah) zu verzehren, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die eigene K&#252;che binnen weniger Tage so riecht, als l&#228;ge ein verwesendes Tier hinterm Schrank.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen nach Herstellerangaben &#8220;aromatischen&#8221; K&#228;se erwirbt, sollte man dringlichst darauf achten, das Produkt in B&#228;lde (neudeutsch: zeitnah) zu verzehren, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die eigene K&#252;che binnen weniger Tage so riecht, als l&#228;ge ein verwesendes Tier hinterm Schrank.</p>
]]></content:encoded>
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