Endlich ist die von vielen Menschen lang ersehnte erste CD von Max Rademann erschienen. Sie trägt den schönen Titel Hey Hey Heiko Hey, wurde von Jochen Barkas produziert und enthält sämtliche Hits, die Max jemals seiner elektrischen Orgel entlockte. Eine Reihe von Gastmusikern, darunter The Fuck Hornisschen Orchestra, bereichern die Arrangements. Kein gesund empfindender Mensch kann diese Platte anhören, ohne nachher tagelang die Melodien von Klassikern wie Jessica, Hero Taxi Driver oder Scheiße, der Rademann zu summen. Wer das Glück hat, nicht in Dresden zu wohnen, aber mithin auch das Unglück, die CD nicht vor Ort kaufen zu können, der kann sie jetzt auch aus der Ferne bestellen – und zwar über den Store des tollen Labels Kumpels & Friends Records. Greift zu, die Auflage ist streng limitiert!
Wir bedanken uns aus vollem Herzen bei 170 Gästen, die mit uns unseren siebten Geburtstag feiern mochten. Dank auch an all die Menschen, die in den letzten sieben Jahren die Lesebühne Sax Royal unterstützt und dadurch erst möglich gemacht haben. Es sind inzwischen längst zu viele, um alle einzeln aufzuzählen. Besonders sei diesmal nur das Team der Scheune erwähnt, das all unsere fragwürdigen Einfälle zur Geburtstagsparty klaglos verwirklicht hat. Und natürlich Jens Rosemann, der uns ein köstliches filmisches Präsent (siehe unten!) mitgebracht hatte. Wir laden herzlich ein zur nächsten Lesebühne am Donnerstag, den 09. Februar. Wie man so sagt: Auf die nächsten sieben!
Wer gerne unseren Newsletter bekommen möchte, schreibe eine Mail an: kontakt@saxroyal.de.
Auch in diesem Jahr unternahm die Lesebühne Sax Royal wieder ihren traditionellen Betriebsausflug ins Zittauer Gebirge. André und Julius aka “Team Totale Zerstörung” haben einen kleinen, aber feinen Dokumentarfilm dazu gemacht, der den Spirit der Reise einfängt:
… wünschen Euch, liebe (zwei bis drei) Leser dieses Blogs und liebe (Tausende) Fans unserer Lesebühne Sax Royal, aus vollem Herzen Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth. Besucht und befreundet uns gerne auch bei MySpace (so lange es das noch gibt) und besser auch bei Facebook. Und wenn ihr euch gerade Sorgen macht, dass in Ungarn und anderswo der Faschismus wieder eingeführt wird etc., dann schaut euch doch einfach ein paar hundert Mal dieses Video an:
Hingewiesen sei hier auf das neue Erscheinungsbild der Homepage unseres Verlages Voland & Quist. Schlicht, schick und schön. Und natürlich mit allem interaktiven, multimedialen Schnullifax versehen, den das Netz zu bieten hat und wir alle so lieben. Unser Buch Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab kann man auf der Seite natürlich auch immer noch bestellen, falls man das nicht wie der bessere Teil der Menschheit sowieso schon längst getan hat. Jetzt müssen Voland und Quist nur noch stärker als bisher den Blogger in sich entdecken!
Sax Royal feiert Buchpremiere! Nach über fünf Jahren literarischen Schaffens erscheint dieser Tage das erste Buch unserer Lesebühne im Verlag Voland & Quist unter dem Titel Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab. Die Sammlung bietet einen Querschnitt unseres Schaffens, enthält einige unserer schönsten Geschichten und Gedichte und dazu eine CD mit einem Live-Mitschnitt, der die Atmosphäre eines Lesebühnenabends einfängt. Am kommenden Donnerstag, den 18. März, erlebt das Buch seine Weltpremiere, wenn unsere Lesebühne ab 20 Uhr anlässlich der Leipziger Buchmesse in der Wärmehalle Süd gastiert.
Erhältlich ist das Buch Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab überall im Buchhandel, bei Amazon oder versandkostenfrei direkt beim Verlag Voland & Quist – und natürlich immer handsigniert nach unserer Lesebühne. Bitte weitersagen!
Mein erstes Buch hat soeben das Licht der Welt erblickt. Es trägt den bestsellerverdächtigen Titel Ästhetischer Staat oder politische Kunst? Die Poetik Georg Büchners am Ende der Kunstperiode und ist im Dresdner Thelem Verlag erschienen. Es geht in der Arbeit um die Frage, ob und inwiefern Georg Büchner als politischer Dichter zu verstehen ist. Neben einer Einordnung Büchners in die ästhetische Diskussion der Zeit enthält das Buch auch Interpretationen der Stücke Danton’s Tod und Leonce und Lena. Wer sich dafür interessiert, kann es im Buchhandel, bei Amazon oder auch direkt beim Thelem Verlag bestellen.
Noch immer berauscht und bezaubert sind wir von der gestrigen Geburtstagsfeier unserer Lesebühne. Wir bedanken uns noch einmal bei allen Zuschauern für ihr Vertrauen. Die Leute vom Einlass behaupteten, es seien 170 Leute dagewesen, aber vielleicht wollten sie nur angeben. Von all den vielen Menschen, denen wir Dank schulden, seien an dieser Stelle nur die wichtigsten genannt: Wir danken unseren Förderern (und baldigen Verlegern) Leif Greinus und Sebastian Wolter, dem ganzen Team der Scheune (nunmehr von der eisernen Hand Christian Meyers regiert), dem immer gut aufgelegten Axel Spickenheuer, unserem grafischen Künstler Tim Jockel, unserem Blog-Konstrukteur Florian Heidenreich, unserer Lichtbildnerin Christiane Michel und last but not least unseren Gastautoren André Herrmann und Udo Tiffert. Wir freuen uns auf ein neues Jahr und hoffen, zur nächsten Lesebühne am 11. Februar wieder alle in der Scheune begrüßen zu dürfen.
P.S.: Unterhalten sich zwei Rosinen. Fragt die eine: “Wieso trägst Du denn einen Helm?” Antwortet die andere: “Muss gleich in’ Stollen!”
Der im Oktober 2004 von Sebastian Wolter und Leif Greinus gegründete Verlag Voland & Quist überzeugt durch sein Konzept einer Verbindung von geschriebener und gesprochener Literatur. Nahezu allen individuell gestalteten Büchern liegt eine CD oder DVD bei: Die junge Literatur, die der Verlag hauptsächlich publiziert, wird in zahlreichen Lesungen als “Live-Literatur” vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Literatur junger osteuropäischer Autoren wie Edo Popovic oder Kriszta Bódis. Und mit dem erfolgreichen Band “Schmidt liest Proust” von Jochen Schmidt gelang es dem Verlag, jüngere Leser für Marcel Proust zu begeistern.
Den Verlegern Leif Greinus und Sebastian Wolter wird der Preis am 19. März 2010 um 13 Uhr während der Leipziger Buchmesse im Berliner Zimmer verliehen. Wir gratulieren!
Im Blog des Verlages Voland & Quist kann man in der Vorschau fürs Frühjahrsprogramm schon mal anschauen, in welch illustrer Umgebung unser kommendes Buch “Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab” erscheinen wird: