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	<title>sax royal &#187; Bücher</title>
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		<title>Lesetipp: Neue deutsche Aphorismen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dresden ist schön]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu den leider nicht allzu vielen unabh&#228;ngigen Verlagen in Dresden mit literarischem Anspruch und &#252;berregionaler Bedeutung geh&#246;rt die edition AZUR. Im Jahr 2010 erschien dort die Anthologie Neue deutsche Aphorismen, die ich allen Freunden dieser Gattung der nicht-fiktionalen K&#252;rzestprosa ans Herz legen m&#246;chte. Das Buch ist sachlich und gleichzeitig schick gestaltet, die Herausgeber Tobias Gr&#252;terich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2012/01/Aphorismen-Cover.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3679" title="Neue Deutsche Aphorismen" src="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2012/01/Aphorismen-Cover.jpg" alt="Neue Deutsche Aphorismen" width="200" height="300" /></a>Zu den leider nicht allzu vielen unabh&#228;ngigen Verlagen in Dresden mit literarischem Anspruch und &#252;berregionaler Bedeutung geh&#246;rt die <a href="http://www.edition-azur.de/" target="_blank">edition AZUR</a>. Im Jahr 2010 erschien dort die Anthologie <a href="http://www.edition-azur.de/de/59/content/1071_index.html" target="_blank"><strong><em>Neue deutsche Aphorismen</em></strong></a>, die ich allen Freunden dieser Gattung der nicht-fiktionalen K&#252;rzestprosa ans Herz legen m&#246;chte. Das Buch ist sachlich und gleichzeitig schick gestaltet, die Herausgeber Tobias Gr&#252;terich, Alexander Eilers und Eva Annabelle Blume haben in zweij&#228;hriger Kleinarbeit eine Auswahl der besten Aphorismen der letzten 25 Jahre zusammengestellt. 160000 Aphorismen haben diese Enthusiasten gelesen, um daraus 1308 St&#252;cke auszuw&#228;hlen. Allein schon diese Quantit&#228;t best&#228;tigt die Ansicht der Herausgeber, dass der Aphorismus keineswegs als tote Gattung der deutschen Literatur zu betrachten sei.</p>
<p>Allerdings fragte ich mich bei der Lekt&#252;re, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, nicht weniger als 91 (!) Autoren in die Sammlung einzubeziehen &#8211; zumal nicht wirklich alle ber&#252;cksichtigten Aphoristiker mir &#8220;ma&#223;geblich&#8221; erschienen, wie es der Klappentext verspricht. Vielleicht w&#228;re es sinnvoller gewesen, halb so vielen Autoren doppelt so viel Raum zur Verf&#252;gung zu stellen. Auf diese Weise w&#228;re der individuelle Charakter der einzelnen Protagonisten sicher sichtbarer geworden, als es jetzt vielfach der Fall ist. Und man h&#228;tte auch l&#228;ngere Aphorismen ber&#252;cksichtigen k&#246;nnen, w&#228;hrend jetzt fast ausschlie&#223;lich Ein-Satz-Aphorismen abgedruckt sind, was die Lekt&#252;re wenig abwechslungsreich macht.</p>
<p>Was den Inhalt angeht, so sind die Geschm&#228;cker sicher verschieden &#8211; f&#252;r meinen enth&#228;lt die Anthologie speziell bei den &#228;lteren Jahrg&#228;ngen zuviel Geistesaristokratismus, Kulturkritik und deutschen Tiefsinn &#252;ber &#8220;das Leben&#8221; und &#8220;die Wahrheit&#8221;. An lebendiger Erfahrung und originellem Witz mangelt es manchen Beitr&#228;gern hingegen leider offenkundig. Ein wenig scheinen auch die Herausgeber vom Pessimismus infiziert, klagen sie doch im Nachwort &#252;ber das Verschwinden der Aphorismen aus der Presse, ohne im Gegenzug die neuen M&#246;glichkeiten zu erw&#228;hnen, die das Internet bietet. (Ich denke hier zum Beispiel an die zahlreichen jungen Twitter-Aphoristiker wie den wunderbaren Kollegen <a href="http://www.facebook.com/pages/Andr%C3%A9-Herrmann/295626297130846" target="_blank">André Herrmann</a>.) Dass jeder Leser jeder Anthologie immer Namen vermissen wird, liegt in der Natur der Sache. Ich suchte zum Beispiel vergebens nach Ludger L&#252;tkehaus, Thomas Kapielski und Max Goldt.</p>
<p>Trotz all dieser kleinen Einw&#228;nde sei zum Schluss noch mal ausdr&#252;cklich versichert: Die Sammlung <em>Neue Deutsche Aphorismen</em> ist durchweg lesenswert und erschlie&#223;t in beeindruckender Pionierarbeit ein literarisches Feld, das hoffentlich noch viele Fr&#252;chte tragen wird.</p>
<p>Neue deutsche Aphorismen. Eine Anthologie. Hg. von Tobias Gr&#252;terich, Alexander Eilers und Eva Annabelle Blume. Dresden: edition AZUR, 2010. 288 Seiten. 20 Euro.</p>
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		<title>Dringendste Leseempfehlung: Andreas Altmanns &#8220;Schei&#223;leben&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 12:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Gott und Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturempfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Nacht und den Wartezeiten (Bahn, Arzt, Einwohnermeldeamt) eines Tages las ich Andreas Altmanns aktuelles Buch mit dem umwerfenden Titel Das Schei&#223;leben meines Vaters, das Schei&#223;leben meiner Mutter und meine eigene Schei&#223;jugend. Der bislang als Reiseschriftsteller bekannte Andreas Altmann (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Lyriker) hat in diesem Buch die Geschichte seiner Jugend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Nacht und den Wartezeiten (Bahn, Arzt, Einwohnermeldeamt) eines Tages las ich <a href="http://www.andreas-altmann.com" target="_blank"><strong>Andreas Altmann</strong></a>s aktuelles Buch mit dem umwerfenden Titel <strong><em>Das Schei&#223;leben meines Vaters, das Schei&#223;leben meiner Mutter und meine eigene Schei&#223;jugend</em></strong>. Der bislang als Reiseschriftsteller bekannte Andreas Altmann (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Lyriker) hat in diesem Buch die Geschichte seiner Jugend aufgezeichnet. Im bayrischen Pilgerort Alt&#246;tting, inmitten eines bieder-erzkatholischen B&#252;rgertums, wuchs Altmann in den f&#252;nfziger und sechziger Jahren unter erb&#228;rmlichsten Bedingungen auf. Sein Vater, ein psychisch offenbar schwer gest&#246;rter Kriegsheimkehrer, treibt durch seelische Grausamkeit zun&#228;chst die schwache Mutter aus dem Haus, bevor er mit psychischer und k&#246;rperlicher Dauergewalt seine Kinder terrorisiert. Dabei gilt der H&#228;ndler von Rosenkr&#228;nzen und anderem Glaubenskitsch in der Stadt als ehrenwerter B&#252;rger. Erst am Ende der Jugend gelingt dem Sohn die Flucht und die Abl&#246;sung vom zutiefst gehassten Diktator, der seiner eigenen Familie den Krieg erkl&#228;rt hatte. Das Buch endet hier nicht, sondern skizziert im letzten Kapitel noch den m&#252;hevollen Lebensweg, auf dem sich Altmann im Laufe von zwanzig Jahren vom aufgezwungenen Selbstbild als Opfer und Versager befreit und seinen Platz in der Welt, eben als erfolgreicher Reisereporter, findet. Die Sprache des Buches ist karg, klar und dennoch poetisch. Die Lekt&#252;re fesselnd, ersch&#252;tternd und teilweise schwer ertr&#228;glich. Am Ende bleibt der Vater f&#252;r den Leser wie f&#252;r den schreibenden Sohn ein R&#228;tsel. Die Traurigkeit &#252;ber das absolut verfehlte Leben zweier Menschen h&#228;lt sich die Waage mit der Freunde &#252;ber das Gl&#252;ck eines Davongekommenen.</p>
<p>Andreas Altmann: <em>Das Schei&#223;leben meines Vaters, das Schei&#223;leben meiner Mutter und meine eigene Schei&#223;jugend</em>. M&#252;nchen/Z&#252;rich: Piper, 2011. Das Buch hat 256 Seiten und kostet 19,90 Euro.</p>
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		<title>Donnerstag: Leseb&#252;hne Sax Royal in der Scheune</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2011/05/09/donnerstag-lesebuehne-sax-royal-in-der-scheune-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 14:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Donnerstag pr&#228;sentiert die Leseb&#252;hne Sax Royal wieder ihre neuesten Texte. Im Wonnemonat Mai wird dabei Roman Israel als besondere Zugabe dem Publikum erste Einblicke in sein bald erscheinendes Buch Reise nach Loitoktok gew&#228;hren. Der Band enth&#228;lt eine Auswahl seiner besten Kurzgeschichten aus den letzten Jahren. Mit dabei sind aber nat&#252;rlich auch die anderen vier [...]]]></description>
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<p><img title="Sax Royal" src="http://www.livelyrix.de/wp-content/uploads/2008/08/saxroyal_cartoon.jpg" alt="Sax Royal" width="180" height="140" align="left" /></p>
<p>Am Donnerstag pr&#228;sentier<strong></strong>t die Leseb&#252;hne <strong>Sax Royal</strong> wieder ihre neuesten Texte. Im Wonnemonat Mai wird dabei <strong>Roman Israel</strong> als besondere Zugabe dem Publikum erste Einblicke  in sein bald erscheinendes Buch <a href="http://romanisrael.de/"><em>Reise nach Loitoktok</em></a> gew&#228;hren. Der Band enth&#228;lt  eine Auswahl seiner  besten Kurzgeschichten  aus den letzten Jahren. Mit dabei sind aber nat&#252;rlich auch die anderen  vier Stammautoren: <strong>Julius Fischer</strong>, der stolze Vater  des Erfolgsbuches <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?157/Ich+will+wie+meine+Katze+riechen--Julius+Fischer" target="_blank"><em>Ich will wie meine Katze riechen</em></a>, <strong>Michael Bittner</strong>, der Kolumnist, Satiriker und Kommunismusforscher,  <strong>Stefan Seyfarth</strong>, der erziehende Autor und anti-autorit&#228;re Erzieher, sowie nat&#252;rlich auch der philosophische Alltagsbeobachter <strong>Max Rademann</strong>.</p>
<p><strong>Leseb&#252;hne </strong><strong>Sax Royal</strong><strong> </strong> | 12. Mai | Donnerstag | 21 Uhr | <em><a href="http://www.scheune.org/" target="_blank">Scheune </a></em>| AK 7 Euro /erm. 5 Euro VVK 5 Euro</p>
</div>
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		<title>Julius Fischer mit Solo-Show und Buchpremiere am Dienstag</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 07:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Julius Fischer, bestens bekannt von unserer Leseb&#252;hne Sax Royal, vom Slam-Poetry-Duo Team Totale Zerst&#246;rung und von der h&#246;chst komischen Band The Fuck Hornisschen Orchestra, bestreitet einen Soloabend in der Scheune. Er liest Texte aus seinem frisch beim Verlag Voland &#38; Quist erschienenen ersten Buch Ich will wie meine Katze riechen und greift auch ab und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img title="Julius Fischer" src="http://www.livelyrix.de/wp-content/uploads/2009/06/julius_oase.jpg" alt="Julius Fischer" width="210" height="139" align="left" /></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/juliusfischer" target="_blank">Julius Fischer</a></strong>, bestens bekannt von unserer Leseb&#252;hne Sax Royal, vom Slam-Poetry-Duo <a href="http://www.myspace.com/teamtotalezerstoerung" target="_blank">Team Totale Zerst&#246;rung</a> und von der h&#246;chst komischen Band <a href="http://www.myspace.com/fuckhornisschenorchestra" target="_blank">The Fuck Hornisschen Orchestra</a>, bestreitet einen Soloabend in der Scheune. Er liest Texte aus seinem   frisch beim Verlag Voland &amp; Quist erschienenen ersten Buch <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?157/Ich+will+wie+meine+Katze+riechen--Julius+Fischer" target="_blank"><em>Ich will wie meine Katze riechen</em></a> und greift auch ab und zu zur Gitarre.</p>
<p>Zwischen Ego-Shootern und dem  “Zauberberg”, Minnesang und   Anna-Nicole-Smith-Ged&#228;chtnis-Strings,  Hipstern und den Tieren des Waldes   – das Alter Ego von Julius Fischer   ist ein Junge von gestern, einer  der B&#252;cher liest. Und seine skurrilen   Geschichten sind eine tour de  force durch die Untiefen des Alltags in   einer Zeit, in der Kunst machen  hei&#223;t, Nacktmulle vor dem  Brandenburger  Tor zu k&#246;pfen oder “Taktik”  auf “Headfick” zu reimen.</p>
<p><strong>livelyriX Poetry unlimited: <a href="http://www.myspace.com/juliusfischer" target="_blank">Julius Fischer</a></strong><strong> </strong>| 12. April | Dienstag | 21 Uhr | <a href="http://www.scheune.org/" target="_blank">Scheune</a> | VVK 5 Euro AK 7 Euro</p>
</div>
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		<title>Donnerstag: Leseb&#252;hne Sax Royal mit Buchpremiere!</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2011/03/07/donnerstag-lesebuehne-sax-royal-mit-buchpremiere/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 07:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder in Bestbesetzung liefert die Leseb&#252;hne Sax Royal am Donnerstag (10. M&#228;rz) ein neues literarischen Programm auf der B&#252;hne der Dresdner Scheune ab. Philosophische Geschichten &#252;ber die Exotik des Alltags, gereimte Abrechnungen mit den Ungereimtheiten der Liebe, satirische Safaris durch den Dschungel der Politik – alles ist vertreten in den Texten der f&#252;nf Stammautoren: Julius [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img title="Sax Royal" src="http://www.livelyrix.de/wp-content/uploads/2008/08/saxroyal_cartoon.jpg" alt="Sax Royal" width="180" height="140" align="left" /></p>
<p>Wieder in Bestbesetzung liefert die Leseb&#252;hne <strong>Sax Royal</strong> am <strong>Donnerstag </strong>(<strong>10. M&#228;rz</strong>)  ein neues literarischen Programm auf der B&#252;hne der Dresdner <em>Scheune </em>ab.  Philosophische  Geschichten &#252;ber die Exotik des Alltags, gereimte  Abrechnungen mit den  Ungereimtheiten der Liebe, satirische Safaris  durch den Dschungel der  Politik – alles ist vertreten in den Texten der  f&#252;nf Stammautoren:  Julius Fischer, Stefan Seyfarth, Michael Bittner,  Roman Israel und Max  Rademann. Als besondere Zugabe schenkt Julius  Fischer den Freunden der Leseb&#252;hne diesmal einen ersten Einblick in sein  brandneues, soeben im Verlag <a href="http://www.voland-quist.de/" target="_blank">Voland &amp; Quist</a> erschienenes erstes Buch mit dem Titel <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?157/Ich+will+wie+meine+Katze+riechen--Julius+Fischer" target="_blank"><em>Ich will wie meine Katze riechen</em></a>.</p>
<p><strong>Leseb&#252;hne </strong><strong>Sax Royal</strong><strong> </strong> | 10. M&#228;rz | Donnerstag | 21 Uhr | <em><a href="http://www.scheune.org/" target="_blank">Scheune </a></em>| AK 7 Euro / erm. 5 Euro VVK 5 Euro</p>
</div>
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		<title>Weihnachtsgeschenk gesucht?</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 10:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sax Royal. Eine Leseb&#252;hne rechnet ab – so hei&#223;t das Buch mit einer Auswahl der sch&#246;nsten Texte von Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth. Mit dabei ist auch noch eine CD, die die Live-Atmosph&#228;re der Leseb&#252;hne einf&#228;ngt. “Diese Geschichten sind f&#252;r Fans von M&#228;nnern mit Sinn f&#252;r Humor und Stimmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong><a href="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/03/Sax-Royal-Cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2326" title="Sax Royal. Eine Leseb&#252;hne rechnet ab" src="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/03/Sax-Royal-Cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sax Royal. Eine Leseb&#252;hne rechnet ab</strong></em> – so hei&#223;t das Buch mit einer Auswahl der sch&#246;nsten Texte von Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth. Mit dabei ist auch noch eine CD, die die Live-Atmosph&#228;re der  Leseb&#252;hne einf&#228;ngt. “Diese Geschichten sind f&#252;r Fans von  M&#228;nnern mit Sinn f&#252;r Humor und  Stimmen f&#252;rs Ohr. Dieses Buch ist nicht  nur ein wundervolles Lesebuch,  sondern auch ein sehr gutes Vorlesebuch.  Grinsen ist garantiert.” (MDR Sputnik [r.i.p.]) Bestellen k&#246;nnt ihr das Buch <em> </em>&#252;berall im Buchhandel, bei <a href="http://www.amazon.de/Sax-Royal-Eine-Leseb%C3%BChne-rechnet/dp/3938424494/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1268731559&amp;sr=1-1" target="_blank">Amazon</a> oder <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?142/Sax+Royal--Michael+Bittner--Julius+Fischer--Roman+Israel--Max+Rademann--Sax+Royal--Stefan+Seyfarth" target="_blank">direkt beim Verlag Voland &amp; Quist</a>.</p>
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		<title>Literaturtipp: Jochen Schmidt am Donnerstag</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/12/01/literaturtipp-jochen-schmidt-am-donnerstag/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturempfehlungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einer Weile fand ich endlich die Zeit, um Jochen Schmidts j&#252;ngstes Buch Weltall. Erde. Mensch. (Verlag Voland &#38; Quist, 2010) zu lesen. Ich hatte mir wie &#252;blich einen Stift an die Seite gelegt, um mir die sch&#246;nsten Stellen zu markieren. Aber schon die erste Geschichte Abschied aus einer Umlaufbahn h&#228;tte ich eigentlich komplett unterstreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/12/Jochen-Schmidt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2842" title="Jochen Schmidt" src="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/12/Jochen-Schmidt.jpg" alt="Jochen Schmidt" width="135" height="200" /></a>Vor einer Weile fand ich endlich die Zeit, um <a href="http://jochen-schmidt.blogspot.com/" target="_blank">Jochen Schmidt</a>s j&#252;ngstes Buch <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?145/Weltall.+Erde.+Mensch.--Jochen+Schmidt" target="_blank"><em>Weltall. Erde. Mensch.</em></a> (Verlag Voland &amp; Quist, 2010) zu lesen. Ich hatte mir wie &#252;blich einen Stift an die Seite gelegt, um mir die sch&#246;nsten Stellen zu markieren. Aber schon die erste Geschichte <em>Abschied aus einer Umlaufbahn</em> h&#228;tte ich eigentlich komplett unterstreichen m&#252;ssen. Das durchweg h&#246;chst lesenswerte Buch enth&#228;lt Verschiedenstes: komische Gelegenheitstexte, bezaubernde Jugenderinnerungen, Comics in Kooperation mit <a href="http://www.mawilcomix.de" target="_blank">mawil</a>, aber auch sentimental stimmende Erz&#228;hlungen. &#196;hnlich vielf&#228;ltig wird sich sicher auch die Lesung am Donnerstag gestalten (<a href="http://www.scheune.org" target="_blank"><em>Scheune</em></a>, 20 Uhr), die ich auf diesem Wege allen Freunden der Literatur ans Herz legen m&#246;chte.</p>
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		<title>Eine literarische Woche</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/10/23/eine-literarische-woche/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 09:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine schlechte Woche war das. Am Dienstag durfte ich den Dresdner Uni Slam moderieren, w&#228;hrend in der ganzen Stadt ein H&#246;hepunkt den anderen &#252;bertrumpfte. Kein Abend kann besser zeigen, wie falsch diejenigen liegen, die glauben, es g&#228;be im Bereich der Kultur eine Kampf um wenige Zuschauer und deswegen eifers&#252;chtig sogenannte Konkurrenten be&#228;ugen: Uni Slam im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine schlechte Woche war das.<span id="more-2729"></span></p>
<p>Am Dienstag durfte ich den Dresdner Uni Slam moderieren, w&#228;hrend in der ganzen Stadt ein H&#246;hepunkt den anderen &#252;bertrumpfte. Kein Abend kann besser zeigen, wie falsch diejenigen liegen, die glauben, es g&#228;be im Bereich der Kultur eine Kampf um wenige Zuschauer und deswegen eifers&#252;chtig sogenannte Konkurrenten be&#228;ugen: Uni Slam im Klub Neue Mensa, Z&#228;rtlichkeiten mit Freunden im Breschke &amp; Schuch, Olaf Schubert in der Schauburg, Martin Sonneborn in der Scheune, Marc-Uwe Kling im Theater Wechselbad &#8211; alle gleichzeitigen Veranstaltungen waren voll bis sehr voll bis &#252;bervoll. Es kommt eben nur darauf an, die Leute vom Fernseher wegzulocken. Je mehr Veranstaltungen, desto besser.</p>
<p>Am Mittwoch hatte Romans neues Buch <em>R&#228;tsel von der Ankunft des Nachmittags</em> in der Galerie Treibhaus Premiere. Schade, dass mit dieser Galerie demn&#228;chst ein weiterer der wenigen Orte verschwindet, in denen literarisches Leben im sogenannten Szeneviertel stattfand. Damit Roman sein eigenes Buch nicht &#252;ber Geb&#252;hr anpreisen muss, m&#246;chte ich das hier &#252;bernehmen: Jeder, der Romans Gedichte mag, muss dieses Buch kaufen, denn es enth&#228;lt nicht zuletzt all seine gro&#223;en Erfolge, seine Klassiker, seine Greatest Hits &#8211; kurz: all jene lyrischen Sprechtexte, an die sich jeder erinnert, der sie auch blo&#223; einmal aus Romans Mund vernahm. Das wieder von Inga Israel illustrierte Buch ist wie die fr&#252;heren <a href="http://de.dawanda.com/product/13673006-RAeTSEL-VON-DER-ANKUNFT-DES-NACHMITTAGS" target="_blank">bei DaWanda erh&#228;ltlich</a>.</p>
<p>Am Donnerstag fuhr ich (stehend, danke polnische Schulklasse!) im Regionalexpress nach G&#246;rlitz, wo im Theater <em>Apollo </em>die zweite Ausgabe der neuen G&#246;rlitzer Leseb&#252;hne GRubenhund &#252;ber die B&#252;hne ging. Wie gew&#246;hnlich ging ich davon aus, dass niemand kommen w&#252;rde, dann aber stellte sich heraus, dass wir die Zuschauerzahl bei der zweiten Ausgabe schon verdoppeln konnten. Erfreulich viele junge Leute waren da, um Udo Tiffert, Andreas Vent-Schmidt und mich zu h&#246;ren. Bevor die Regionalbahn mich wieder nach Hause brachte, war noch gen&#252;gend Zeit, um in einem Irish Pub ein tschechisches Bier zu trinken und eine Bockwurst zu essen.</p>
<p>Und am gestrigen Freitag wagten Roman und ich dann das Experiment, als Lesende den fremden Loschwitzer Boden zu betreten. M&#246;glich gemacht hatte dies eine freundliche Einladung des Kulturhauses Loschwitz, dem an dieser Stelle noch einmal gedankt sei. Auch hier fanden sich &#252;berraschend viele Interessenten ein, erfreulicherweise viele, die den Weg in die Scheune wohl selten finden, weil man da bekanntlich am Eingang immer &#252;ber drogenabh&#228;ngige Punker steigen muss. Jedenfalls lohnt es sich, und dies sei die Moral zum Schluss, sich mal in fremdes Territorium zu wagen, als Schreibender wie als H&#246;render.</p>
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		<title>Buchtipp: Fleischmans Abenteuer</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 07:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich j&#252;ngst ein paar Tage krank darniederlag, hatte ich seit Monaten mal wieder die M&#246;glichkeit, ein Buch nicht aus Pflicht, sondern aus Spa&#223; zu lesen. Ich griff zum Roman <em>Grand Hotel</em> von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jaroslav_Rudi%C5%A1" target="_blank">Jaroslav Rudiš</a>, der schon seit zwei Jahren gekauft, aber ungelesen im Regal seiner Entdeckung harrte. Den sympathischen Schriftsteller, der auch als Musiker und Autor von Comics aktiv ist, hatte ich vor einer Weile in Dresden bei den Tschechischen Kulturtagen kennen gelernt und sp&#228;ter bei einer Leipziger Buchmesse noch einmal lesen geh&#246;rt.</p>
<p>Der Roman stellt einen Helden namens Fleischman vor, der in einem futuristischen Hotel auf dem Berg &#252;ber Liberec arbeitet, umgeben von lauter eigent&#252;mlichen Gestalten. Wegen eines traumatischen Erlebnisses in der Kindheit gelingt es Fleischman nie, &#252;ber die Grenzen seiner Heimatstadt, die auch als &#8220;Pisspott Europas&#8221; bekannt ist, hinauszukommen. Er tr&#246;stet sich mit einer Leidenschaft f&#252;r meterologische Beobachtung, Kontakt mit Frauen hat er nur bei der Handarbeit vorm Fernsehschirm. Schwung ins triste Dasein kommt, als wider Erwarten pl&#246;tzlich zwei Kellnerinnen sich f&#252;r den absonderlichen Fleischman zu interessieren beginnen und ein Heimatvertriebener ihn in seine Pl&#228;ne einspannt, verstorbene Kameraden auf Heimatboden auszustreuen. Man merkt dem Roman an, dass er gleichzeitig auch als Film geplant wurde. Junge Autoren k&#246;nnten hier lernen, wie man ein handwerklich sauberes Buch macht: interessante Charaktere, ein verborgenes Geheimnis in der Vorgeschichte des Helden, durchlaufende Leitmotive und ein Spannungsbogen bis zum Schluss. Zur Lekt&#252;re empfehlen m&#246;chte ich den Roman aber vor allem wegen seines angenehm melancholischen Humors, der nicht nicht nur Tschechen erfreuen d&#252;rfte.</p>
<p>Jaroslav Rudiš: Grand Hotel. Roman. Aus dem Tschechischen von Eva Profousová. M&#252;nchen: Luchterhand, 2008.</p>
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		<title>VQ im neuen Look</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 15:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Blog intern]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Hingewiesen sei hier auf das neue Erscheinungsbild der Homepage unseres Verlages Voland &#38; Quist. Schlicht, schick und sch&#246;n. Und nat&#252;rlich mit allem interaktiven, multimedialen Schnullifax versehen, den das Netz zu bieten hat und wir alle so lieben. Unser Buch Sax Royal. Eine Leseb&#252;hne rechnet ab kann man auf der Seite nat&#252;rlich auch immer noch bestellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hingewiesen sei hier auf das neue Erscheinungsbild der Homepage unseres Verlages <a href="http://www.voland-quist.de" target="_blank"><strong>Voland &amp; Quist</strong></a>. Schlicht, schick und sch&#246;n. Und nat&#252;rlich mit allem interaktiven, multimedialen Schnullifax versehen, den das Netz zu bieten hat und wir alle so lieben. Unser Buch <em>Sax Royal. Eine Leseb&#252;hne rechnet ab</em> kann man <a href="http://www.voland-quist.de/buch/?142/Sax+Royal--Michael+Bittner--Julius+Fischer--Roman+Israel--Max+Rademann--Sax+Royal--Stefan+Seyfarth" target="_blank">auf der Seite nat&#252;rlich auch immer noch bestellen</a>, falls man das nicht wie der bessere Teil der Menschheit sowieso schon l&#228;ngst getan hat. Jetzt m&#252;ssen Voland und Quist nur noch st&#228;rker als bisher den Blogger in sich entdecken!</p>
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