Knickgeschichten – Die Wiedergeburt

Liebe Freunde, nach nunmehriger einjähriger Abstinenz meinerseits soll dieser Block etwas von dem schillernden Dings, was mein Leben ist, zurückbekommen. Und mein Leben ist schillernd, wie dieses Foto beweist:

Meine gewohnte Lebenswelt...

Ich lebe im Apostrophen-Zeitalter und diese Menschen dort sind meine Kumpels, Apostrophen, ganz so wie ich.

Aber sei es drum, der Titel dieses Artikels verrät’s: Die Knickgeschichten sind wieder da (Olé!!).

Was Knickgeschichten sind, wurde hier von mir schon einmal ausführlichst erklärt.

Jetzt aber auch schon der Satz der Woche:

Ab heute badet der Gewichtheber auf der Matratze das georgische Erdöl an!

So ist das und nicht anders!

Die 6. Knickgeschichte

Ich sage Hallihallo,

heute Abend ist Lesebühne, ich freue mich mächtig gewaltig und aufgrund dessen und aufgrund meiner allseits guten Laune hier mal wieder eine höchst kryptische Knickgeschichte. Dazu ist anzumerken, dass einem die feste Form der Knickgeschichten manchmal einen Streich spielt, bspw. wenn Hilfsverben wie müssen eingetragen werden, hier ein darauf wie Deckelchen auf Töpfchen passendes Exempel:

Am letzten Tag müssen wir auf Sizilien Adolf Hitler.

Wahnsinn. Papa Dada hätte seine Freude damit.

Bildet Euch. Lest Charms und Prokowjew.

 

Knicki 5

Yeah, nehmt dies!!!

Nun, weil Johann Wolfgang Goethe high noon riesenkrass auf der Kellertreppe mit Bier betrügt, bläst Gott die Mutti, da Marlene alternierend Holger häkelt.

Was für ein Satz, Herr Sasse, was habe ich gefeixt, sie können sich das nicht vorstellen!!!

Knickie Nr.4

Und wieder eine allseits beliebte Knickgeschichte, diesmal sehr sehr traurig im Sinne von traurig:

Nie höre ich neben der bärtigen Frau den Mond.

Na dann!

The next Breaking Story

Eine neue Knickgeschichte findet den Weg in den Olymp des Bloggens, den Sax Royal-Block. Auch ich möchte an dieser exponierten Stelle meiner Freude über die gestrige Lesebühne Ausdruck verleihen, sage DANKE und YEAH YEAH YEAH.
Die neue Geschichte:

Während der Klausur verliebte sich der Maulwurf im Schlachthof in den Pferdeflüsterer.

Wenn das mal keine Hoffnung macht.

Knickgeschichten

So, Knickgeschichte Nummer 2, mittlerweile zum Klassiker geworden und von mehreren Feuilletons als Überschrift benutzt worden:

Angela Merkel vernetzt die Kaffeemaschine, während dessen verbrämt die Schabracke das Weltkulturerbe.

Und immer dran denken: Poetry ist mein Leben!!

Eine neue Rubrik schreit nach Geburt

Hallöchen, jetzt blogge ich auch mal und zwar aus völlig und total feierlichem Grunde.Erstens, um dieser unserer Seite zwecks Begrüßung links und rechts ein Küsschen aufzudrücken, zweitens um eine Kategorie ins Leben zu rufen, die sich gewaschen hat. Die Knickgeschichte der Woche. Damit hat es folgende Bewandnis: Ich sammle seit ungefähr 2 Jahren Knickgeschichten, also Geschichten, die durch Ausfüllen von Feldern und anschließendem Knicken, damit andere ohne Wissen um voher Geschriebenes selbst etwas womöglich gar nicht dazu Passendes eintragen. Das wurde früher als Kind immer gespielt, wetten?

Jedenfalls kommen da ganz lustige Sätze raus, deren schönste ich ausgewählt habe, um sie hier einem breiten Publikum zur Disposition zu stellen. Also…

Der Peiniger philosophiert über das Chinchilla und das obwohl der Durst den Schwerenöter einläd.

Wir könnten, fiel mir so ein, diese Sätze auch für unsere Bonusrunde verwenden.

Naja. Tschö mit Ö.

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