Roman Israel liest „Flugobst“ bei YouTube

Unser Roman Israel präsentiert auf seinem YouTube-Kanal eine neue Reihe: Regelmäßig liest er aus seinem aktuellen Roman Flugobst, in dem die Geschichte einer Familie aus der Oberlausitz in den Wirrungen der Nachwendezeit mit groteskem Humor erzählt wird. Hier könnt ihr schon mal den Trailer anschauen:

„Doppelkopf“. Ein Kriminalhörspiel von Roman Israel

Schon im Jahr 2012 entstand das Kriminalhörspiel „Doppelkopf“ nach einer Geschichte von Roman Israel. Es war auf diversen Festivals zu hören, nun auch im YouTube-Kanal von Roman:

Roman Israel vs. Andreas Gryphius: „Es ist alles eitel“ vs. „Alles scheiße“

In seinem YouTube-Kanal stellt unser Roman Israel nicht nur eigene Lyrik vor, er präsentiert auch seinen poetischen Remix eines bekannten Gedichts des Barockdichters Andreas Gryphius: „Es ist alles eitel“ vs. „Alles scheiße“. Ein Erlebnis für alle Sinne!

Roman Israel liest „Nochmal“

Wer’s noch nicht mitbekommen hat: Unser Roman Israel betätigt sich jetzt auch als YouTuber – allerdings in seiner ganz eigenen Art, versteht sich!

Hörproben von Roman Israel

Für alle Freunde des gesprochenen Wortes bietet unser Roman Israel jetzt eine besondere Dienstleistung: Aktuelle Hörproben von ihm, zum Beispiel aus seinem gerade im Luftschacht Verlag erschienenen Roman Flugobst gibt’s auf seinem Soundcloud-Profil zum Anhören. Außerdem hat er ein Kapitel seines Debütromans Caiman und Drache eingelesen sowie einige neue Gedichte. In den nächsten Tagen und Wochen werden noch weitere Gedichte und Geschichten folgen. All das findet man unter: soundcloud.com/romanisrael. Es lohnt sich, denn Roman ist erwiesenermaßen ein ganz hervorragender Vorleser!

Roman Israel: Experimentalgedicht „Isn it“

„Isn it“ besteht zum größten Teil aus Textmaterial, das via Sampling zu einem Gedicht rekombiniert und erweitert wurde. Das Ausgangsmaterial stammt aus der Gebrauchsanweisung eines chinesischen Herstellers für Männer-Funktions-Unterwäsche, der mittels eines (nicht ganz so perfekten) Übersetzerprogramms ins Deutsche übertragen wurde. Später wurde dieses Rohmaterial von mir um diverse Rhythmen, Reime und Zeilenumbrüche erweitert und umgebaut. Als ich den Text später vortragen wollte, merkte ich, dass es weit über das hinausging, was meine Stimmwerkzeuge sprachlich leisten konnten. Also suchte ich nach einer App, die Text in Sprache umwandeln kann. Nach der ersten Soundprobe merkte ich, dass mir die App textlich und sprachlich ganz neue Möglichkeiten bot. Nach einem weiteren app-kompatiblen Umbau des Textes und Herumstellen an diversen Stellschrauben, entstand nun also vorliegender Text „Isn it“. Man sollte aber nicht vergessen, dass es sich immer noch um einen Gebrauchstext für Männer-Funktions-Unterwäsche handelt(!), wenngleich auf einem höheren „Seinslevel“. Enjoy it!

(Premiere von Roman Israel in der Bonusrunde der letzten Sax Royal Lesebühne 11.05.17)

Julius & Micha bei radio eins

Jede Woche produziert seit einigen Monaten unser Julius Fischer gemeinsam mit dem Kollegen Sebastian Lehmann den Podcast „Zwei zu viel“ für radioeins. Gast der jüngsten Ausgabe vom 26.1.2017 war Michael Bittner. Er las seinen Text Das Lachen der Schweine, führte mit Julius ein Live-Hörspiel auf und plauschte mit beiden Gastgebern über die Weltlage. Wer die Sendung nachhören möchte, klicke einfach hier.

Max Rademann: Die Erzgebirgsbahn

Im März war Royalist Max Rademann im Rahmen des Projekts Kunst im Gefängnis zu Gast in der JVA Zeithain, wo er zur Freude der Zuhörer einige seiner schönsten Texte las. Besonders Geschichten aus dem Erzgebirge stießen auf große Gegenliebe. Der Klassiker Die Erzgebirgsbahn wurde auch auf Video festgehalten:

The Fuck Hornisschen Orchestra: Sachsen

Wer bei unserer Lesebühne im März sträflicherweise gefehlt hat, kennt vielleicht noch gar nicht die zauberhafte Hymne für Sachsen, die Julius Fischer und Christian Meyer aka. The Fuck Hornisschen Orchestra geschrieben haben. Das ist Patriotismus, wo jeder mit muss!

Roman Israel: „Der Clou des Uhu“

Gemeinsam mit Michael Sommermeyer von den Dresdner Schmalfilmtagen hatten wir in diesem Jahr ein Experiment gewagt und Amateurfilme mit literarischem Text versehen. Schönstes Ergebnis war Romans Filmgeschichte, die ihr hier noch einmal anschauen könnt:

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