The Fuck Hornisschen Orchestra: Das neue Album „Palmen“ ist da!

TFHO PALMEN CD COVER RGB_thumb_150Die wunderbare Band The Fuck Hornisschen Orchestra, bestehend aus unserem Mitglied Julius Fischer und Christian Meyer, hat endlich ihr drittes Album herausgebracht. Es trägt den vielversprechenden Namen Palmen, beschränkt sich aber keineswegs auf tropische Stimmungsmusik. Nein, nach Angaben der zwei Musikanten handelt es sich sogar um ihr bislang politischstes Album! Es geht mit Hilfe des Rap gegen den Kapitalismus, mit Techno gegen die inhaltsleere Informationsflut und a cappella gegen die ständige Überforderung. Ein flammendes Statement zum Flüchtlingsdrama fand ebenfalls seinen Weg auf das vielschichtige Album. Musikalisch dürfen sich die Fans der Band wieder auf eine Mischung aus Liedermaching mit der Akustikgitarre und Rummeltechno mit Spielzeuginstrumenten freuen. Wir empfehlen das Werk uneingeschränkt zum Kauf.

The Fuck Hornisschen Orchestra: Sachsen

Wer bei unserer Lesebühne im März sträflicherweise gefehlt hat, kennt vielleicht noch gar nicht die zauberhafte Hymne für Sachsen, die Julius Fischer und Christian Meyer aka. The Fuck Hornisschen Orchestra geschrieben haben. Das ist Patriotismus, wo jeder mit muss!

The Making of the Waiting off

Julius Fischer, Autor unserer Lesebühne Sax Royal, und Christian Meyer, sein Partner bei der allseits beliebten Band The Fuck Hornisschen Orchestra, haben einen dritten Teil ihrer filmischen Trilogie The Making of … produziert. Subtile Schauspielkunst und selbstreferentieller Humor at its worst!

Team Totale Zerstörung: „Wir sind dann mal whack!“

TTZ Wir sind dann mal whack!Nun ist’s soweit: Julius Fischer und André Herrmann aka Team Totale Zerstörung haben ihre Debütplatte aufgenommen. Sie heißt „Wir sind dann mal whack!“ und ist gut geworden. Die zwei Granaten gewannen bekanntlich im Jahr 2011 den Team-Wettbewerb bei den Meisterschaften des deutschsprachigen Poetry Slam. Nun können ihre Fans endlich die bislang nur auf der Bühne zu hörenden und im Internet rumorenden Hits wie „Girls Girls Girls“, „Egal“ und „Kunstrapper“ auch käuflich erwerben und zu Hause bis zur Trance in Endlosschleife hören. André und Julius haben es sich dabei nicht leicht gemacht und nur ihre Texte eingelesen, sondern richtige Musik gemacht. Das sind nicht anders als fett zu bezeichnende Beats und Melodien, die kein Auge und keinen Schlüpfer trocken lassen werden. Die beiden haben ihre Heimatstadt hier – nicht nur Dank des Titels „Straight outta Leipzig“ – auf die Landkarte des Raps gepflanzt. Doch die zwei verleugnen auch ihren inneren Abiturienten nicht und lassen sich zu subtilen Gefühlsbekenntnissen und intellektuellen Wortspielereien hinreißen, die selbst Sozialarbeiter und Kunstpädagoginnen begeistern werden. Zielgruppe ist mithin die ganze Menschheit.

Zu kaufen gibts die Platte z.B. als CD bei Amazon oder als Download hier: Amazon, iTunes, Musicload.

The Fuck Hornisschen Orchestra: Die neue Platte Hoffnung 3000 ist da!

The Fuck Hornisschen Orchestra Hoffung 3000Freunde der komischen Band The Fuck Hornisschen Orchestra dürfen sich freuen: Julius Fischer von unserer Lesebühne Sax Royal und sein kongenialer Kollege Christian Meyer haben sich im Studio verbarrikadiert und dort eine neue CD mit dem Titel Hoffnung 3000 aufgenommen. Die Platte präsentiert die beiden mit Hang zu elektronischen Klängen und spacigen Weltraumtrips. Zuhören gibt es aber auch den generationskritischen Hit Teenager, die Power-Ballade Lago di Lugano und viele weitere Perlen. Erhältlich im Handel oder direkt beim Verlag Voland & Quist. Am 27. September stellen die beiden ihr Album in Dresden in der Schauburg vor.

Kulturtipp: Max Rademann spielt am Mittwoch bei den „Geschichten übern Gartenzaun“

Max RademannAm Mittwoch (26. September) geht in Dresden unter dem Titel „Geschichten übern Gartenzaun“ wieder der Poetry Slam in der Groove Station über die Bühne. Diesmal werden die Poeten beim „Impro-Spezial“ auch spontan Texte nach Vorschlägen des Publikums fabrizieren. Mit dabei sind Till Reiners (Berlin), Kontantin Turra (Dresden), Henning Wenzel (Dresden) u.v.m. Moderiert wird das Ganze wie immer von der Dresdner Poetin Kaddi Cutz. Als besonderer musikalischer Gast spielt Max Rademann von unserer Lesebühne Sax Royal auf. Er wird nicht nur Songs von seinem Album Hey Hey Heiko Hey, sondern auch brandneue Lieder auf seiner elektrischen Orgel präsentieren. Los gehts um 20 Uhr.

Einen kleinen Schnipsel …

… unserer letzten Lesebühne vom 13. September gibts hier als Bootleg, wie sich’s gehört in bestechender Underground-Qualität. Dank an Axel für den Mitschnitt! Julius sang uns ein schönes Lied darüber, wozu Freunde da sind oder doch sein sollten. Enjoy:

The Fuck Hornisschen Orchestra: Teenager

Julius Fischer, den wir mit Freude und Stolz zu den Autoren unserer Lesebühne zählen, bildet bekanntlich gemeinsam mit Christian Meyer das Duo The Fuck Hornisschen Orchestra. Als Vorgeschmack auf neue Taten schießen sie ein Video zum Lied „Teenager“ in den Orbit, dass man hier bestaunen kann:

Thomas Lautenknecht: Barock-Song

Der Liedermacher Thomas Lautenknecht vom Duo Oh alter Knaben Herrlichkeit, der bei unserer letzten Lesebühne unser Gast war, erinnerte mich vor einer Weile daran, dass ich in jüngeren Jahren auch manchmal die Verwegenheit besaß, Gedichte schreiben zu wollen. Er entdeckte in einer verstaubten Nummer einer Literaturzeitschrift mein Spaßsonett Barock-Song und entschloss sich, das Gedicht der verdienten Vergessenheit zu entreißen. Dies tat er, indem er den Text wie so viele Gedichte zuvor schon auf wunderbare Weise zum Lied machte. Die schöne Instrumentierung rechtfertigt es also, wenn ich hier einen Mitschnitt vom Kabaretttreffen in Cottbus mit der Welt teile:

 

Max Rademann: „Hey Hey Heiko Hey“

Max Rademann: Hey Hey Heiko HeyEndlich ist die von vielen Menschen lang ersehnte erste CD von Max Rademann erschienen. Sie trägt den schönen Titel Hey Hey Heiko Hey, wurde von Jochen Barkas produziert und enthält sämtliche Hits, die Max jemals seiner elektrischen Orgel entlockte. Eine Reihe von Gastmusikern, darunter The Fuck Hornisschen Orchestra, bereichern die Arrangements. Kein gesund empfindender Mensch kann diese Platte anhören, ohne nachher tagelang die Melodien von Klassikern wie Jessica, Hero Taxi Driver oder Scheiße, der Rademann zu summen. Wer das Glück hat, nicht in Dresden zu wohnen, aber mithin auch das Unglück, die CD nicht vor Ort kaufen zu können, der kann sie jetzt auch aus der Ferne bestellen – und zwar über den Store des tollen Labels Kumpels & Friends Records. Greift zu, die Auflage ist streng limitiert!

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