Endlich ist die von vielen Menschen lang ersehnte erste CD von Max Rademann erschienen. Sie trägt den schönen Titel Hey Hey Heiko Hey, wurde von Jochen Barkas produziert und enthält sämtliche Hits, die Max jemals seiner elektrischen Orgel entlockte. Eine Reihe von Gastmusikern, darunter The Fuck Hornisschen Orchestra, bereichern die Arrangements. Kein gesund empfindender Mensch kann diese Platte anhören, ohne nachher tagelang die Melodien von Klassikern wie Jessica, Hero Taxi Driver oder Scheiße, der Rademann zu summen. Wer das Glück hat, nicht in Dresden zu wohnen, aber mithin auch das Unglück, die CD nicht vor Ort kaufen zu können, der kann sie jetzt auch aus der Ferne bestellen – und zwar über den Store des tollen Labels Kumpels & Friends Records. Greift zu, die Auflage ist streng limitiert!
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Am heutigen Dienstag, den 03. Mai, präsentiert Royalist Max Rademann zum dritten Mal den musikalischen “Dienstagssalon” in Hellerau, dem Europäischen Zentrum der Künste. Zu Gast ist diesmal das Anne Munka Quartett mit verspieltem Jazz. Los gehts um 20 Uhr im wunderbaren Nancy-Spiro-Saal. Der Eintritt kostet an der Abendkasse lächerliche 6 Euro.
]]>Und wenn wir schon dabei sind, beim Thema Musik ins Schwärmen zu geraten: Am morgigen Dienstagabend wird es erneut im Scheunecafé eine “Feine Nachtmusik” geben. Es werden zwar keine afrikanischen Klänge zu hören sein, aber ich bin mir sicher, dass mein Gast DJ Perle (Kursoundz) auch sehr edle Scheiben auflegen wird. Nach seinen Worten gibt es “musikalische Erkenntnisse der letzte 40 Jahre” zu hören, aus den Bereichen World / Art-Rock / Chanson / Jazz / Dub. Und seien wir doch mal ehrlich, letztendlich alles Musik deren Wiege ebenso in Afrika liegt.
“Rademanns Feine Nachtmusik”, 05.04., 22 Uhr, Scheunecafé
Wow, es geht schon in Runde 4! Auch morgen Abend wird auf den Plattentellern wieder feinster Ohrenschmaus serviert. In einem geschätzten hundert Gänge Menü arbeiten wir uns von einem groovenden Aperitif, über eine funky Vorspeise bis hin zum Dancefloor tauglichem Hauptgang und hören erst auf, wenn eine entsprechende Nachspeise vertilgt wurde.Scheunecafé. Dienstag 15.03. Ab 22 Uhr.
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Bereits zum dritten Mal wird heute Abend die “Feine Nachtmusik” im Scheunecafé stattfinden. Ein kleines aber ebenso feines Schmankerl in Sachen Schallplattenunterhaltung. Die Besucher werden akustisch verwöhnt, wobei sie sich an der reichhaltigen Auswahl feinster Getränke laben können.
Am Freitag steigt in der Scheune nicht nur ein gewöhnliches Konzert der fabelhaften Band The Fuck Hornisschen Orchestra, mehr noch: Der Abend wird, wenn alles klappt, auf DVD gebannt und dann im Verlag Voland & Quist erscheinen, um den Zauber dieses musikalisch-komödiantischen Phänomens für die Nachwelt festzuhalten. The Fuck Hornisschen Orchestra, das sind: Julius Fischer, der erfolgreiche Poetry Slammer, Liedermacher und Autor der Lesebühne Sax Royal sowie Christian Meyer, Sänger, Ausdruckstänzer und Rampensau im Namen des Herrn. Zu hören gibt es die Summe all ihrer Ohrwürmer über Wälder, Fohlen und vorbeifahrende Straßenbahnen, wie immer vorgetragen in einer Show mit dem bittersüßen Aroma der Anarchie.
The Fuck Hornisschen Orchestra | Freitag | 05. November | 21:00 Uhr (Einlass ab 20:00 Uhr) | Scheune | VVK 5 Euro AK 8 Euro