Hörproben von Roman Israel

Für alle Freunde des gesprochenen Wortes bietet unser Roman Israel jetzt eine besondere Dienstleistung: Aktuelle Hörproben von ihm, zum Beispiel aus seinem gerade im Luftschacht Verlag erschienenen Roman Flugobst gibt’s auf seinem Soundcloud-Profil zum Anhören. Außerdem hat er ein Kapitel seines Debütromans Caiman und Drache eingelesen sowie einige neue Gedichte. In den nächsten Tagen und Wochen werden noch weitere Gedichte und Geschichten folgen. All das findet man unter: soundcloud.com/romanisrael. Es lohnt sich, denn Roman ist erwiesenermaßen ein ganz hervorragender Vorleser!

Julius & Micha bei radio eins

Jede Woche produziert seit einigen Monaten unser Julius Fischer gemeinsam mit dem Kollegen Sebastian Lehmann den Podcast „Zwei zu viel“ für radioeins. Gast der jüngsten Ausgabe vom 26.1.2017 war Michael Bittner. Er las seinen Text Das Lachen der Schweine, führte mit Julius ein Live-Hörspiel auf und plauschte mit beiden Gastgebern über die Weltlage. Wer die Sendung nachhören möchte, klicke einfach hier.

Zitat des Monats Mai

Wir müssen vorsichtig sein, wenn wir unser kleines bequemes bürgerliches Glück nicht mit postadoleszenter Revoluzzerei verspielen wollen.

(die anonymen Autoren des Blogs “Münkler-Watch“)

Im Dienste der Wahrheit genügt es nicht, Geist zu zeigen, man muß auch Mut zeigen.

(Ludwig Börne)

Denkzettel zur Rechtschreibung

Das halbe Internet plärrt: “Rechdschreibung is mir ned so wichtig mir komts auf denn Inhald an!!!” Kann man sich einen dümmeren Satz denken? Wie soll ich Menschen, die zu faul sind, einen Duden zur Hand zu nehmen, bevor sie etwas schreiben, denn glauben, sie hätten sich die Mühe gemacht, vorm Schreiben gründlich nachzudenken?

Michas neue Homepage

Liebe Freunde der Lesebühne Sax Royal! Dem Lauf der Dinge folgend hat der Autor Michael Bittner aka ich sich eine Homepage zugelegt, auf der man alles findet, was man auf einer Homepage gewöhnlich so sucht. Außerdem gibts dort auch ein Journal mit Neuigkeiten und literarischen Texten. Natürlich werde ich dabei auch weiterhin dem hiesigen Blog von Sax Royal erhalten bleiben. Ich freue mich auf Euren Besuch!

Wahlaufruf

Royalist Julius Fischer und Christian Meyer, die die legendäre Band The Fuck Hornisschen Orchestra bilden, sind für den Publikumspreis des renommierten Prix Pantheon nominiert. Wenn ihr den beiden den Sieg gönnt, dann solltet ihr ihnen schleunigst hier im Internet eure Stimme schenken. Ob sie dessen auch würdig sind, könnt ihr beim Anschauen dieses Mitschnitts eruieren:

Neue Hörproben: Sax Royal bei MySpace

Allen Menschen, denen es inzwischen bei Facebook viel zu überfüllt ist, sei geraten, doch mal wieder bei MySpace vorbeizuschauen. Da ist man nämlich mittlerweile so ziemlich unter sich. Eine gute Gelegenheit für einen Abstecher bietet sich, denn auf der MySpace-Seite von Sax Royal gibt es wieder frische Live-Mitschnitte der Texte unserer letzten Lesebühne.

Unsere Seite bei Facebook ist natürlich auch immer eine Reise wert: Wir freuen uns über ernst gemeinte Freundschaftsangebote!

VQ im neuen Look

Hingewiesen sei hier auf das neue Erscheinungsbild der Homepage unseres Verlages Voland & Quist. Schlicht, schick und schön. Und natürlich mit allem interaktiven, multimedialen Schnullifax versehen, den das Netz zu bieten hat und wir alle so lieben. Unser Buch Sax Royal. Eine Lesebühne rechnet ab kann man auf der Seite natürlich auch immer noch bestellen, falls man das nicht wie der bessere Teil der Menschheit sowieso schon längst getan hat. Jetzt müssen Voland und Quist nur noch stärker als bisher den Blogger in sich entdecken!

Feingeistmagazin im Netz

Nach nur sieben Ausgaben und eben so vielen Jahren hat es TRIEB, das Feingeistmagazin vom Bischofsweg, nun auch ins Internet geschafft. Auf einer schönen Seite präsentiert sich die Literaturzeitschrift, zu der auch schon so mancher Autor von Sax Royal Werke beisteuern durfte. Unter der Redaktion von Torsten „Womanizer“ Israel und Michel Philip Nierste erhebt TRIEB den Anspruch, den literarischen Underground Dresdens zu repräsentieren.

Trieb ist ein Magazin für junge, ja sogar jüngste Literatur, insbesondere jüngst von Verlagen abgelehnte Literatur. Die Redaktion hat ein Herz für die Remittenten und Renitenten des Lebens, für die beiläufige Beobachtung, für das schnell dahingedachte Gedicht, für den Genius des Moments. Und für Dresden.

Zur Zeit können Texte für die kommende achte Ausgabe eingereicht werden – also, Nachwuchsautoren Dresdens (wenn es euch doch geben sollte), schickt eure Werke ein!

Lieber nicht …

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