Zitat des Monats Juli
“Manchmal ist man einfach nur müde, möchte alles hinwerfen und doch noch Betriebswirtschaftslehre studieren.”
(ich im Gespräch mit mir selbst vor dem Badezimmerspiegel)
“Manchmal ist man einfach nur müde, möchte alles hinwerfen und doch noch Betriebswirtschaftslehre studieren.”
(ich im Gespräch mit mir selbst vor dem Badezimmerspiegel)
“Ja, die Gesellschaft bewegt sich auf uns zu. Und trotzdem ist es eine Illusion, zu glauben, wir könnten die Chance auf ein Wahlergebnis über 20% bei der nächsten Bundestagswahl wahren, ohne unsere Programmatik und unseren Auftritt zu verändern. Radikales Oppositionsgehabe und Fokussierung auf klassisch grüne Themen bindet die Kernwählerschaft, verschreckt aber Neugrüne. Selbst bei grünen Themen steht vieles in Frage, wenn wir das Wachstum sichern wollen. Das uneingeschränkte Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ist vorerst keine Forderung, mit der sich 25% der Deutschen gewinnen lassen.”
(Boris Palmer, Die Grünen, Oberbürgermeister von Tübingen)
Hallo, ich weiß, dass diese E-Mail Sie findet in einem großen Formen, die, wohin sie uns führen? schreiben Sie bitte an mich kennt weiß, wo können wir das gleiche gemeinsam haben.
(“Marisa Wilton” per E-Mail)
“Ein Paar im Glück, ein Volk verzückt”
(SPIEGEL online zu einer Hochzeit in Großbritannien)
“Das pure Glück und sie trägt Schleier”
(Süddeutsche Zeitung online zu einer Hochzeit in Großbritannien)
“Ein Traum in cremeweiß”
(Frankfurter Allgemeine Zeitung online zu einer Hochzeit in Großbritannien)
Sie werden beim Lesen feststellen, dass mobil ein neues Lebensgefühl ausstrahlt: ehrliche Begeisterung für Deutschland. Denn seit der FIFA WM 2006 schwenken viele ungezwungen unsere Fahne und lächeln gleichzeitig unsere Nachbarn offen an.
(Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG,
in: mobil. Das Magazin der Deutschen Bahn, 04/2011)
Wir kennen die einfache Wahrheit,
Wir sehn durch ein scharfes Glas.
Und unsere Lehre ist Klarheit,
Und unsere Klarheit ist Haß.
Der Haß, der groß und weitsichtig ist,
Der schaffende Haß, der richtig ist.
(Joachim Ringelnatz)
“Wie kriege ich bloß die Zeit bis zu meiner Beerdigung rum?”
(eine junge Frau auf einem Fahrrad zu einer jungen Frau auf einem Fahrrad, Louisenstraße, Dresden-Neustadt)
“Geh weg, du doofer Regentropfen! Geh weg! Mutti, warum geht der Regentropfen nicht weg?”
“Der ist draußen an der Scheibe dran, mein Schatz.”
“Geh weg, du doofer Regentropfen!”
“Nichts ist schlimmer als Spanier im Zug! Dann lieber ein ganzer Waggon voller Nazis, die sind wenigstens ruhig.”
(Stefan S. aus D., geboren in Z., auf dem Weg nach J. über L. und G.)
“Ich wollte nicht zu den Leuten gehören, die mit fünfzig noch dort wohnen und sich darüber aufregen, dass es zu wenig Yoga-Schulen gibt.”
(ein ehemaliger Bewohner der Dresdner Neustadt, der rechtzeitig den Absprung geschafft hat)
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