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		<title>Kurze Antwort f&#252;r Thilo</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & Reflektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;? &#8211; Sch&#246;n w&#228;r&#8217;s.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">&#8220;Deutschland schafft sich ab&#8221;? &#8211; Sch&#246;n w&#228;r&#8217;s.</p>
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		<title>Buchtipp: Hormonell bedingt</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfreuliche Erfolge verzeichnet der 2005 gegr&#252;ndete und in Berlin ans&#228;ssige Satyr Verlag. Er hat sich auf das Feld der komischen Literatur im weitesten Sinne spezialisiert und ver&#246;ffentlicht vor allem Autoren aus den Bereichen Kabarett, Poetry Slam und Leseb&#252;hnenliteratur. Wer sich schon immer gefragt hat, wie er junge, unabh&#228;ngige Verlage am besten f&#246;rdern kann, dem sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/08/daswarendiehormone-cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2608" title="Hormone_Cover_Master.ai" src="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2010/08/daswarendiehormone-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erfreuliche Erfolge verzeichnet der 2005 gegr&#252;ndete und in Berlin ans&#228;ssige <a href="http://www.satyr-buecher.de" target="_blank"><strong>Satyr Verlag</strong></a>. Er hat sich auf das Feld der komischen Literatur im weitesten Sinne spezialisiert und ver&#246;ffentlicht vor allem Autoren aus den Bereichen Kabarett, Poetry Slam und Leseb&#252;hnenliteratur. Wer sich schon immer gefragt hat, wie er junge, unabh&#228;ngige Verlage am besten f&#246;rdern kann, dem sei gesagt: Kauft ihre B&#252;cher! Eine gute Gelegenheit ist zum Beispiel die neue Anthologie <em>Das war ich nicht, das waren die Hormone! Geschichten aus der Pubert&#228;t</em>, zu der ich einen Text beigesteuert habe, wie viele sehr gute weitere Kollegen auch.</p>
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		<title>Am Wochenende</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 07:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auf die Kunst!]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden ist schön]]></category>

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		<description><![CDATA[Fr&#252;her war&#8217;s besser! Selbst ich kann es nicht vermeiden, diesen eigentlich verbotenen Satz gelegentlich auszusprechen. Eine traurige Gelegenheit war am Freitag der Besuch bei der Er&#246;ffnung der Ostrale 2010. Wer sich an die erste Ausgabe der Kunstschau erinnert, wird noch wissen, auf welch witzige und faszinierende Weise sich da junge K&#252;nstler die w&#252;sten R&#228;ume des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fr&#252;her war&#8217;s besser! Selbst ich kann es nicht vermeiden, diesen eigentlich verbotenen Satz gelegentlich auszusprechen. Eine traurige Gelegenheit war am Freitag der Besuch bei der Er&#246;ffnung der <a href="http://www.ostrale.de" target="_blank">Ostrale 2010</a>. Wer sich an die erste Ausgabe der Kunstschau erinnert, wird noch wissen, auf welch witzige und faszinierende Weise sich da junge K&#252;nstler die w&#252;sten R&#228;ume des alten Schlachthofgel&#228;ndes im Ostragehege angeeignet hatten. Diesmal war alles gut organisiert. Wieso man trotz dutzender &#246;ffentlicher F&#246;rderer und Sponsoren, die das Programmheft pflichtschuldig auflistet, einen Eintritt von 14 Euro (erm&#228;&#223;igt: 7) f&#252;r eine Kunstveranstaltung verlangen muss, m&#246;gen die Veranstalter erkl&#228;ren. &#220;ber dem Eingang schwang eine Kunstfigur in Anspielung auf ein ber&#252;hmtes Foto vom Ende des letzten Krieges eine rote Fahne, aber das war wie so vieles nur Dekoration. Laut Selbstbeschreibung der Veranstalter sollte der Fokus der Ausstellung &#8220;auf den provokativen Umgang mit Themen der aktuellen  weltwirtschaftlichen und ideologisch gesellschaftlichen Entwicklung  gesetzt&#8221; werden. Ich habe ungef&#228;hr die H&#228;lfte der wieder einmal gigantomanischen Schau angesehen und nichts politisches, geschweige denn etwas provokatives entdecken k&#246;nnen. Vielleicht kein Wunder bei einer Ausstellung, die &#8220;Kunst als Kapital [...] einer neuzeitlichen Gesellschaft&#8221; etablieren will und sich in ihrer Selbstanpreisung darauf einl&#228;sst, sich als modernes Stadtmarketing zu verkaufen. Zu sehen gab es vor allem Kunstgewerbe. Man muss die Kuratoren fragen, wie es passieren kann, dass man allein schon in einem Geb&#228;ude f&#252;nf Mal auf denselben Einfall st&#246;&#223;t: Eine Installation mit hunderten D&#252;rer-H&#228;nden neben einer Installation mit hunderten schwebenden Scherben neben einer Installation mit hunderten Schuhen an F&#228;den neben einer Installation mit hunderten Steinen an F&#228;den neben einer Installation mit hunderten Kunstblumen. Riesige Flei&#223;arbeiten, die einen einzigen Einfall durch Masse zum &#220;berw&#228;ltigungseffekt erheben wollen. Es gibt auch witzige und sch&#246;ne Dinge zu entdecken, z.B. ein Orchester aus Haushaltsger&#228;ten, das zur vollen Stunde eine eigene Symphonie spielt. Aber die Zahl der Entdeckungen war in diesem Jahr bei der Ostrale so klein wie noch nie. Und das nicht nur f&#252;r mich, wie ich im Gespr&#228;ch mit anderen Besuchern feststellte. Seltsam auch, dass au&#223;er einem endlosen Soundcheck nirgends Spuren einer wirklichen Er&#246;ffnungsparty zu finden waren. Als ich wieder ging, fluchte neben mir ein anderer Besucher: &#8220;Daf&#252;r habe ich nicht 14 Euro bezahlt!&#8221; und fuhr davon, vermutlich auf Nimmerwiedersehen.</p>
<p>Dass das Hechtfest die bessere BRN ist, scheint sich inzwischen weit herumgesprochen zu  haben. Nach dem verregneten Freitag str&#246;mten jedenfalls gestern die Menschen in  die Stra&#223;en des Hechtes. Es herrschte eine ausgesprochen angenehme  Atmosph&#228;re, wie ja &#252;berhaupt das Hechtviertel in den letzten Jahren sehr  an Attraktivit&#228;t gewonnen hat. Das nennt man wohl sanfte Gentrifizierung. Vielleicht findet sich auch eine lokale Indie-Pop-Band, die einen entsprechenden Hit namens &#8220;Gentrify me softly&#8221; komponiert. Nur eins muss ich beanstanden: Im neuen Quartier der outgesourcten Jungen Union (&#8220;B&#252;ndnis 90 / Die Gr&#252;nen&#8221;) gab es zwar Kunstpornos auf Gro&#223;bildleinwand und eine Polka-Disko, aber statt Rotwein den scheu&#223;lichsten Fusel, den ich seit langer, langer Zeit getrunken habe. Liebe Gr&#252;ne! Eurer Verrat an der Arbeiterklasse macht mir l&#228;ngst keine Kopfschmerzen mehr, leider aber euer &#8220;Wein&#8221;!</p>
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		<title>Aphorismus zur Kritik der Hypersexualisierung der Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 13:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & Reflektionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur Kartoffeln brauchen einen Dark Room.
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Nur Kartoffeln brauchen einen Dark Room.</p>
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		<title>Max Rademann erkl&#228;rt (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:26:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen & Reflektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Rubrik im Blog: Max Rademann kl&#228;rt in seiner Eigenschaft als Philosoph und Weltweiser die gro&#223;en Fragen, die uns alle bewegen. Heute: Max Rademann erkl&#228;rt, was Liebe ist.
&#8220;Liebe besteht &#8211; in m&#228;nnlicher Sicht &#8211; aus drei Elementen:

Zun&#228;chst einmal muss man ein Verh&#228;ltnis zu einer Frau haben, das dem der besten Freundschaft gleichkommt. Es muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Eine neue Rubrik im Blog: Max Rademann kl&#228;rt in seiner Eigenschaft als Philosoph und Weltweiser die gro&#223;en Fragen, die uns alle bewegen. Heute: Max Rademann erkl&#228;rt, was Liebe ist.</p>
<blockquote style="text-align: left;"><p>&#8220;Liebe besteht &#8211; in m&#228;nnlicher Sicht &#8211; aus drei Elementen:</p>
<ol>
<li>Zun&#228;chst einmal muss man ein Verh&#228;ltnis zu einer Frau haben, das dem der besten Freundschaft gleichkommt. Es muss ein Verst&#228;ndnis herrschen, das dem mit dem besten Freund in nichts nachsteht.</li>
<li>Sodann muss die erotische Anziehung hinzukommen. Die beiden Liebenden m&#252;ssen einander k&#246;rperlich begehren.</li>
<li>Es muss nun aber als drittes Element etwas hinzutreten, was die Liebe von der Freundschaft, selbst einer mit erotischem Anteil, unterscheidet: Die beiden Liebenden m&#252;ssen sich miteinander streiten k&#246;nnen, in einer Heftigkeit, die keine Freundschaft vertr&#252;ge, und sich dennoch wieder vers&#246;hnen k&#246;nnen. Erst in dieser F&#228;higkeit des Streits tritt der wesenhafte Unterschied zwischen Weiblichkeit und M&#228;nnlichkeit hervor. Erst der Streit verhindert, das eine Beziehung in die &#214;dnis v&#246;lliger Gleichheit versinkt.&#8221;</li>
</ol>
</blockquote>
<p style="text-align: right;">(aufgezeichnet gestern gegen 1 Uhr)</p>
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		<item>
		<title>Jetzt gebraucht kaufen: Politischer Radikalrabatt bei Amazon!</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 16:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der politische Dichter]]></category>

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		<description><![CDATA[Helmut Schmidt: Au&#223;er Dienst. Eine Bilanz &#8211; nur 8,69€
Friedrich Merz: Mehr Kapitalismus wagen &#8211; nur 7, 34€
Andrea Nahles: Frau, gl&#228;ubig, links: Was mir wichtig ist &#8211; nur 7,14€
J&#252;rgen Rieger: Von der christlichen Moral zu einer biologisch begr&#252;ndeten Ethik &#8211; nur 6,90€
Kurt Beck: Ein Sozialdemokrat. Die Autobiografie &#8211; nur 2,47€
Gregor Gysi: Was nun? &#220;ber Deutschlands Zustand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Helmut Schmidt: <em>Au&#223;er Dienst. Eine Bilanz</em> &#8211; nur 8,69€</p>
<p>Friedrich Merz: <em>Mehr Kapitalismus wagen</em> &#8211; nur 7, 34€</p>
<p>Andrea Nahles: <em>Frau, gl&#228;ubig, links: Was mir wichtig ist</em> &#8211; nur 7,14€</p>
<p>J&#252;rgen Rieger: <em>Von der christlichen Moral zu einer biologisch begr&#252;ndeten Ethik</em> &#8211; nur 6,90€</p>
<p>Kurt Beck: <em>Ein Sozialdemokrat. Die Autobiografie</em> &#8211; nur 2,47€</p>
<p>Gregor Gysi: <em>Was nun? &#220;ber Deutschlands Zustand und meinen eigenen</em> &#8211; nur 2,17€</p>
<p>Guido Westerwelle: <em>Neuland. Einstieg in einen Politikwechsel</em> &#8211; nur 1,51€</p>
<p>Renate K&#252;nast: <em>Klasse statt Masse</em> &#8211; nur 0,99€</p>
<p>Gerhard Schr&#246;der: <em>Entscheidungen. Mein Leben in der Politik</em> &#8211; nur 0,97€</p>
<p>Oskar Lafontaine: <em>Das Herz schl&#228;gt links</em> &#8211; nur 0,38€</p>
<p>Edmund Stoiber: <em>Das Ma&#223; der Dinge. &#220;ber die Kunst, das politisch Notwendige zu tun</em> &#8211; nur 0,01€</p>
<p>Helmut Kohl: <em>Mein Tagebuch 1998-2000</em> &#8211; nur 0,01€</p>
<p>Joschka Fischer: <em>Mein langer Lauf zu mir selbst</em> &#8211; nur 0,01€</p>
<p style="text-align: left;">(Stand: 25. August 2010 &#8211; demn&#228;chst auch hier im Angebot: Thilo Sarrazin: <em>Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen</em>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zitat des Monats August</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/08/25/zitat-des-monats-august-4/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zitat des Monats]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Deutschland wird immer 
&#228;rmer und d&#252;mmer!&#8221;
Thilo Sarrazin (SPD) laut BILD, nur zur H&#228;lfte in eigener Sache
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><big><big><big><big>&#8220;Deutschland wird immer </big></big></big></big></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><big><big><big><big>&#228;rmer und d&#252;mmer!&#8221;</big></big></big></big></strong></p>
<p style="text-align: right;">Thilo Sarrazin (SPD) laut BILD, nur zur H&#228;lfte in eigener Sache</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Micha&#8217;s Lebenshilfe (13)</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/08/23/michas-lebenshilfe-13/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 17:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Exotik des Alltags]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man einen nach Herstellerangaben &#8220;aromatischen&#8221; K&#228;se erwirbt, sollte man dringlichst darauf achten, das Produkt in B&#228;lde (neudeutsch: zeitnah) zu verzehren, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die eigene K&#252;che binnen weniger Tage so riecht, als l&#228;ge ein verwesendes Tier hinterm Schrank.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man einen nach Herstellerangaben &#8220;aromatischen&#8221; K&#228;se erwirbt, sollte man dringlichst darauf achten, das Produkt in B&#228;lde (neudeutsch: zeitnah) zu verzehren, da ansonsten die Gefahr besteht, dass die eigene K&#252;che binnen weniger Tage so riecht, als l&#228;ge ein verwesendes Tier hinterm Schrank.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sakralen Charakter &#8230;</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/08/20/sakralen-charakter/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; hatte ausschlie&#223;lich wegen der Akustik unsere gestrige Leseb&#252;hne im Hygiene-Museum zum Thema Sch&#246;nheit. Wir bedanken uns bei den vielen Zuh&#246;rern, die unseren profanen Predigten lauschten. Unsere n&#228;chste regul&#228;re Leseb&#252;hne, die erste in der Scheune nach der Sommerpause, gibts dann am 09. September &#8211; wieder komplett mit Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann, Stefan Seyfarth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; hatte ausschlie&#223;lich wegen der Akustik unsere gestrige Leseb&#252;hne im <em>Hygiene-Museum</em> zum Thema Sch&#246;nheit. Wir bedanken uns bei den vielen Zuh&#246;rern, die unseren profanen Predigten lauschten. Unsere n&#228;chste regul&#228;re Leseb&#252;hne, die erste in der <em>Scheune </em>nach der Sommerpause, gibts dann am 09. September &#8211; wieder komplett mit Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann, Stefan Seyfarth und Michael Bittner. Zu h&#246;ren gibt es dann wieder brandneue Texte, nicht zuletzt Geschichten nach dem Motto &#8220;Mein sch&#246;nstes Ferienerlebnis&#8221;. Gestern gings nach langer Zeit im Anschluss mal wieder in <em>Hebeda&#8217;s Familieneinkehr</em>, aber das Bier blieb einem (fast) im Halse stecken beim Anblick der Atzen, die einen Gro&#223;teil des Ladens okkupiert hatten und andere G&#228;ste durch ihre Atzit&#228;t behelligten. Ganz schlimm. Das kommt vermutlich davon, wenn man im Baedeker als Szenelokal gef&#252;hrt wird.</p>
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		<title>Donnerstag: Sax Royal im Hygiene-Museum</title>
		<link>http://www.saxroyal.de/2010/08/16/donnerstag-sax-royal-im-hygiene-museum-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 18:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 19. August, gastiert die Dresdner Leseb&#252;hne Sax  Royal zum zweiten Mal mit einem literarischen Programm im Deutschen  Hygiene-Museum. Anl&#228;sslich der aktuellen Ausstellung “Was ist sch&#246;n?”  pr&#228;sentieren Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth Geschichten,  Gedichte und Essays, die das Thema auf unkonventionelle   [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2007/01/Sax-Royal-2009-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1947" title="Sax Royal" src="http://www.saxroyal.de/wp-content/uploads/2007/01/Sax-Royal-2009-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Am <strong>Donnerstag</strong>, den <strong>19. August</strong>, gastiert die Dresdner Leseb&#252;hne <a href="../" target="_blank"><strong>Sax  Royal</strong></a> zum zweiten Mal mit einem literarischen Programm im <a href="http://www.dhmd.de/neu/index.php?id=1673" target="_blank"><em>Deutschen  Hygiene-Museum</em></a>. Anl&#228;sslich der aktuellen Ausstellung “Was ist sch&#246;n?”  pr&#228;sentieren <strong>Michael Bittner, Julius Fischer, Roman Israel, Max Rademann und Stefan Seyfarth</strong> Geschichten,  Gedichte und Essays, die das Thema auf unkonventionelle   und  unterhaltsame Weise aufgreifen. Sie machen sich auf die Suche nach   der  Sch&#246;nheit des Alltags, protokollieren die T&#252;cken des reizenden    Geschlechts und machen sich philosophische Gedanken dar&#252;ber, ob unsere    Zeit &#252;berhaupt noch eine Kategorie wie Sch&#246;nheit vertragen kann. In    einer literarischen Sch&#246;nheitsoperation finden    Tiefsinn und Hochkomik zueinander wie die Faust und das Auge.</p>
]]></content:encoded>
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