Konzertempfehlung: Blowfly am 29.08. in der Groovestation

Ich finde diesen Mann so groß, so freaky, so funky, dass ich einfach nicht umhin komme dazu aufzufordern sich diese Show reinzuziehen. Ich möchte mal behaupten, dass derartige Highlights mehr als spärlich gesät sind. Vor allem in unserer barocken Elbmetropole. Zuletzt konnte man diesen abgefahrenen Soul-Opa zwar im Vorprogramm der Ärzte an der Elbe erleben, allerdings passt er viel besser in einen kleinen Club, wo dann ordentlich der Schweiß von der Decke tropfen kann. Außerdem muss man sich dann nicht über unglaublich intolerante Ärztefans ärgern, die es wagen solch eine Ikone (der Mann hat über 40 Platten produziert und ist seit den 60ern aktiv) von der Bühne zu buhen. Hoffen wir, dass die wahren Nerds den Weg zu dieser sensationellen Freakshow finden. Ich wünsche mir, dass dies eine feine dirty night mit dem guten, alten Blowfly am Freitag (29.08.) in der Groovestation wird. Mir ist jedenfalls schon heiss.

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  1. finde konzerthinweise gut, saß, stand auch schon mit wenigen leuten bei hochqualitativen sachen, muß nicht sein, laßt die helden nicht im stich!
    (frage mich nebenbei ob es nicht „weniger als spärlich“ heißen muß? weil das kummulative anwachsen der anzahl guter konzerte zunehmend zurückging, haha)

    Comment von udo-neiße — 27. August 2008 #

  2. guter Gedankenanstoß mit dem „weniger als spärlich“, denn handelt es sich bei der Formulierung „mehr als spärlich“ nicht um ein Oxymoron? Oje, meine Synapsen…

    Comment von max — 27. August 2008 #

  3. oxymo…was? bin bei diesen begriffen nicht sattelfest, vielleicht ist oxymoron auch so’n vieleck mit planeten drin, wo man ner dicken frau mit falschen augenbrauen, mit hühnergott um hals und opal am finger sagt, um welche uhrzeit das kind geboren wurde, und die sagt dann, ob es jemals zweck hat dieses kind auf ne schule zu schicken?
    (googeln werd ichs nicht, nichtwissen ist viel schöner als wissen!)

    Comment von udo-neiße — 27. August 2008 #

  4. Ich möchte mich auf keinen Fall erdreisten dir die Freude am Nichtwissen zu nehmen, nur so viel: es ist eines der Worte, welche einst auf einem kopierten A3 Zettel aufgelistet waren, den ich sorgsam zusammengefaltet in meinem Deutschleistungskursordner aufbewahrte. Nur mit Ausnahme eines anderen, etwas geläufigeren Begriffes, ist es mir auf beinahe schon unheimliche Art in Erinnerung geblieben…

    Comment von max — 27. August 2008 #

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